Letzte Nachrichten
Politik
Angriff auf Iran: Bundesregierung nimmt umfangreiche Krisengespräche auf
Nach dem Militärangriff Israels und der USA auf den Iran hat die Bundesregierung Krisengespräche zur Lage in der Region aufgenommen. Noch für Samstag wurde ein Krisenstab der Bundesregierung einberufen, außerdem beriet sich Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit seinen europäischen und internationalen Partnern und verurteilte wiederum Irans Angriffe auf Staaten in der Region. Aus der deutschen Opposition kam Kritik am Vorgehen Israels und der USA.
Politik
UN-Generalsekretär Guterres verurteilt US-israelische Luftangriffe und Irans Reaktion
UN-Generalsekretär António Guterres hat die US-israelischen Luftangriffe auf den Iran sowie Teherans Vergeltungsangriffe scharf kritisiert. "Ich verurteile die heutige militärische Eskalation im Nahen Osten", erklärte Guterres am Samstag. "Der Einsatz von Gewalt durch die USA und Israel gegen den Iran, und die folgende Vergeltung des Iran in der ganzen Region, untergraben internationalen Frieden und Sicherheit."
Sport
Platz sechs am Kulm: Raimund holt sein bestes Skiflug-Ergebnis
Skisprung-Olympiasieger Philipp Raimund hat bei seinem ersten Weltcup-Einsatz nach dem Gold-Coup von Predazzo das beste Skiflug-Ergebnis seiner Karriere erreicht. Knapp drei Wochen nach seinem Kleinschanzen-Triumph bei den Winterspielen wurde der Oberstdorfer am Kulm Sechster und zeigte in der Steiermark gute Ansätze in der von ihm bislang nicht allzu sehr geliebten Disziplin.
Sport
Paderborn klettert auf Aufstiegsplatz
Der SC Paderborn hat zehn Spieltage vor Saisonende einen Aufstiegsplatz in der 2. Fußball-Bundesliga erobert. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kettemann feierte beim 1. FC Kaiserslautern einen 2:1 (1:0)-Erfolg und übernahm damit zumindest für ein paar Stunden auch die Tabellenführung vor Schalke 04. Die Königsblauen würden am Samstagabend aber schon mit einem Punktgewinn bei Schlusslicht SpVgg Greuther Fürth wieder vorbeiziehen.
Sport
Kiel erkämpft Punkt bei Walter-Rückkehr
Tim Walter hat bei seiner Rückkehr auf die Trainerbank von Holstein Kiel zumindest die Niederlagenserie des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten gestoppt. Die Norddeutschen erkämpften gegen Aufstiegsanwärter SV Elversberg ein 1:1 (0:0) und sammelten nach zuvor fünf Pflichtspielniederlagen in Folge wieder einen Zähler.
Politik
US-israelische Angriffe auf Iran ziehen Gegenangriffe nach sich - International Besorgnis und Kritik
Nach wochenlangen Drohungen haben die USA und Israel massive Luftangriffe gegen den Iran gestartet und damit Befürchtungen vor einem regionalen Krieg geweckt. US-Präsident Donald Trump verkündete am Samstag "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in einer ganzen Reihe von Ländern der Region.
Sport
Regel-Neuerungen: Mehr VAR-Macht, weniger Spielverzögerungen
Mehr Macht für die Video-Assistenten, weniger Spielverzögerungen: Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) haben auf ihrer Generalversammlung in Wales am Samstag ein Maßnahmenpaket beschlossen, das in erster Linie darauf abzielt, das Zeitspiel im gesamten Fußball zu reduzieren. Die Neuerungen werden ab dem 1. Juni eingeführt, sie gelten damit auch schon bei der WM-Endrunde in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli). Der SID stellt die Veränderungen vor:
Politik
"Ordnung und Steuerung": Özdemir rät Grünen zu Realitätsnähe bei Migration
Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, hat seine Partei zu mehr Realitätsnähe bei der Migrationspolitik aufgefordert. Die Grünen müssten sich fragen, ob sie "etwa in der Migrationspolitik immer das Ganze im Blick hatten", sagte er der "Welt am Sonntag". "Wer Humanität will, darf über Ordnung und Steuerung nicht schweigen."
Politik
Iranische Staatsmedien: 51 Tote durch israelischen Angriff auf Mädchenschule
Nach einem israelischen Angriff auf eine Mädchenschule im Süden des Iran ist die Zahl der Todesopfer iranischen Medienberichten zufolge auf 51 gestiegen. 60 weitere Schüler seien bei dem Angriff auf die Grundschule in Minab in der südiranischen Provinz Hormosgan nahe der Küste der strategisch wichtigen Straße von Hormus verletzt worden, berichteten am Samstag staatliche iranische Medien. Anfangs war unter Berufung auf lokale Behörden gemeldet worden, dass 24 Schulkinder getötet worden seien.
Politik
Linke zu Angriff auf Iran: Israel und USA missachten Völkerrecht
Die Linkspartei hat den Militärangriff Israels und der USA auf den Iran verurteilt und vor schwerwiegenden Folgen für die Region gewarnt. "Israel und die USA missachten mit den Angriffen auf den Iran das Völkerrecht und riskieren damit einen Krieg, der katastrophale Folgen für die gesamte Region - allen voran die Zivilbevölkerung - haben könnte", erklärte Fraktionschef Sören Pellmann am Samstag. Die Bundesregierung müsse Maßnahmen zur Deeskalation ergreifen.
Sport
Rodeln: Taubitz gewinnt und übernimmt Gesamtführung
Rodel-Olympiasiegerin Julia Taubitz hat die Führung im Gesamtweltcup übernommen und damit beste Aussichten auf ihren sechsten Titel. Die Goldgewinnerin von Cortina gewann dank eines starken zweiten Laufs das vorletzte Weltcup-Rennen der Saison in St. Moritz und zog damit an der bisher führenden Österreicherin Lisa Schulte vorbei. Neue Zweite ist mit nur 19 Punkten Rückstand auf Taubitz Vizeweltmeisterin Merle Fräbel, die auch in St. Moritz direkt hinter Taubitz landete.
Politik
Von der Leyen ruft nach Angriffen auf Iran zu "maximaler Zurückhaltung" auf
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat nach Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran zu "maximaler Zurückhaltung" aufgerufen. "Die Entwicklungen im Iran sind höchst besorgniserregend", erklärte von der Leyen am Samstag. "Wir rufen alle Seiten zu maximaler Zurückhaltung, zum Schutz von Zivilisten und zum vollständigen Respekt des Völkerrechts auf."
Politik
Medien: Chamenei und Peseschkian im Visier US-israelischer Angriffe im Iran
Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels haben israelischen Medienberichten zufolge auch auf das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, abgezielt. Chamenei sowie Irans Präsident Massud Peseschkian "gehörten zu den Zielen des Angriffs", berichtete der Sender Kan am Samstag unter Berufung auf eine israelische Quelle. Ob die Ziele getroffen worden seien, sei nicht bekannt. Staatliche iranische Medien berichteten, Präsident Peseschkian sei "sicher und wohlauf".
Sport
Aicher feiert fünften Weltcup-Sieg
Emma Aicher riss die rechte Faust in die Höhe, riss die linke Faust in die Höhe, lachte und schüttelte dann ein wenig erstaunt den Kopf: Gewaltige 0,88 Sekunden Vorsprung betrug ihr Vorsprung, als sie beim Super-G in Soldeu im Kleinstaat Andorra ins Ziel gekommen war, 0,88 Sekunden lag die zweimalige Olympia-Zweite auch noch vorne, als das Rennen zu Ende war - und sie ihren fünften Sieg im Weltcup feiern durfte.
Politik
Israel und USA greifen den Iran an - Trump ruft zum Sturz der Führung in Teheran auf
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Aus Teheran und mehreren anderen iranischen Städten wurden Explosionen gemeldet. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" zur Beseitigung der "Bedrohungen" durch die Islamische Republik und rief die iranische Bevölkerung auf, die Regierung in Teheran zu stürzen. Der Iran reagierte mit Raketenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in der Region.
Politik
Kampf gegen Terror: Trump droht Teherans Mullahs
Die neuesten Angriffe der USA und Israels auf militärische und politische Ziele in Teheran haben das Regime der islamischen Republik erschüttert. Unter den Codenamen „Operation Epic Fury“ (USA) und „Ruf des Löwen“ (Israel) wurden am 28. Februar 2026 Raketen auf das Büro des obersten Führers Ali Chamenei, das Verteidigungsministerium, die Atomanlagen in Isfahan und weitere strategische Stützpunkte abgefeuert. Der Schlag sollte das iranische Atomprogramm und die Ballistikforschung zerstören und zugleich die Schaltstellen des Mullah‑Regimes treffen, das seit Jahrzehnten als Förderer von Terrorismus und als größte Gefahr für die regionale Stabilität gilt. Beobachter berichten von dichten Rauchwolken über Teheran, panischen Menschen auf den Straßen und einem Staat, der sich gezwungen sah, die Lufträume zu sperren und Kommunikationsdienste abzuschalten.In einer achtminütigen Videoansprache auf Truth Social legte der US‑Präsident seine Strategie offen: „An die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, die Streitkräfte und die Polizei: Legt eure Waffen nieder und sichert euch vollständige Immunität, oder ihr werdet dem sicheren Tod entgegensehen“, sagte er. Wer sich ergebe, werde fair behandelt, wer weiterkämpfe, müsse mit „vernichtender Gewalt“ rechnen. Diese Worte richteten sich direkt an jene Milizen, die im Inneren für Folter, Erschießungen und das blutige Niederschlagen von Protesten verantwortlich sind. Das Regime bezeichnet die eigenen Bürger als „Terroristen und Aufständische“, während internationale Menschenrechtsorganisationen von Tausenden getöteten Demonstranten, zehntausenden Inhaftierten und systematischer Folter berichten. Die neuen Proteste gegen steigende Inflation, Korruption und religiöse Bevormundung seien die größten seit der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung 2022 / 2023; Schätzungen sprechen von bis zu 2 600 bis über 12 000 Toten und mehr als 16 000 Verhafteten seit Beginn der Unruhen. Der Verfall der Landeswährung und der Zusammenbruch der Kaufkraft haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht.Der Präsident betonte, dass die USA kein Interesse an einem Bodeneinsatz hätten, aber entschlossen seien, die nuklearen Ambitionen des Regimes zu zerstören. „Iran darf nie eine Atombombe besitzen“, unterstrich er. Er kündigte an, die ballistische Raketenindustrie des Landes „dem Erdboden gleichzumachen“ und die iranische Marine zu neutralisieren. Gleichzeitig ermunterte er die Bevölkerung: „Die Stunde eurer Freiheit ist gekommen. Bleibt in Sicherheit, verlasst eure Häuser nicht – draußen fallen Bomben. Wenn wir fertig sind, übernehmt eure Regierung. Sie wird euch gehören.“ Dieser Aufruf zum Aufstand ist ein Novum in der jüngeren internationalen Politik und spiegelt das tiefe Misstrauen gegenüber einem Regime wider, das seit 1979 „Tod den USA“ skandiert, antisemitische Hetze verbreitet und durch seine Revolutionsgarden Terrorgruppen in Gaza, im Libanon, im Jemen und in Syrien finanziert.
Politik
Lufthansa und weitere Airlines annullieren wegen Iran-Angriffs Flüge in Region
Wegen des Militärangriffs auf den Iran streicht die Lufthansa etliche Flüge in der Region. Bis zum 7. März würden alle Flüge nach Tel Aviv in Israel, in Irans Hauptstadt Teheran, Libanons Hauptstadt Beirut, Jordaniens Hauptstadt Amman und Erbil im Irak annulliert, teilte die Airline am Samstag mit. Bis dahin würden die Lufträume dieser Länder nicht genutzt.
Sport
Rodeln: Wendl/Arlt holen Gesamtweltcup
Deutschlands Rekordrodler Tobias Wendl und Tobias Arlt haben kurz nach ihren letzten Olympischen Winterspielen erneut den Gesamtweltcup gewonnen. Die Doppelsitzer aus Bayern holten beim Rennen in St. Moritz am Samstag den dritten Platz hinter den Olympiazweiten Thomas Steu/Wolfgang Kindl aus Österreich und Ivan Nagler/Fabian Malleier aus Italien. Im Kampf um die Kristallkugel der Jahresbesten genügte das schon vorzeitig, weil die ärgsten Verfolger Juri Gatt/Riccardo Schöpf (Österreich) durch einen Fehler im zweiten Lauf den Sieg weg warfen und nicht über Rang vier hinauskamen.
Politik
Merz: Regierung vorab über Angriff auf Iran informiert - Lage wird "beobachtet"
Die Bundesregierung ist vorab über den Militärangriff auf den Iran informiert worden und beobachtet die Entwicklung der Lage in der Region genau. Das teilten das Auswärtige Amt sowie der Sprecher von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Stefan Kornelius, am Samstag mit. Am Samstagmittag trifft sich demnach der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt.
Politik
Afghanistan verkündet Gefangennahme von pakistanischem Kampfjet-Pilot nach Abschuss
Im Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan ist ein pakistanisches Kampfflugzeug im afghanischen Dschalalabad abgestürzt und sein Pilot gefangengenommen worden. "Ein pakistanischer Kampfjet wurde im sechsten Bezirk der Stadt Dschalalabad abgeschossen und sein Pilot wurde lebend gefangengenommen", sagte Polizeisprecher Tajeb Hammad am Samstag. Der afghanische Armeesprecher Wahidullah Mohammadi bestätigte die Angaben.
Politik
SPD will Asylbewerbern mit Job Aufenthaltserlaubnis gewähren
Die SPD will Asylbewerberinnen und Asylbewerbern mit einer Arbeitsstelle eine Aufenthaltserlaubnis gewähren und fordert eine Rückkehr zu den Integrationskursen. Die SPD kämpfe "gegen die Kürzungen bei den Integrationskursen und für den Grundsatz: Wer hier arbeitet und sich integriert, darf nicht abgeschoben werden", sagte Generalsekretär Tim Klüssendorf der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. "Aller Fortschritt für gute Integration wird riskiert, wenn Menschen der Integrationskurs gestrichen wird und die Bleibeperspektive trotz Arbeit."
Politik
Shah-Sohn geht von baldigem "endgültigen Sieg" über islamische Führung im Iran aus
Angesichts der Angriffe Israels und der USA auf den Iran geht der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, von einem baldigen Ende der Islamischen Republik aus. "Wir sind nahe an einem endgültigen Sieg", sagte Pahlavi, der in den USA im Exil lebt, am Samstag in einer im Internet veröffentlichten Video-Botschaft.
Politik
Trump: USA wollen mit Luftangriffen "Bedrohungen" durch den Iran ausschalten
US-Präsident Donald Trump hat die Luftangriffe gegen den Iran mit "Bedrohungen" durch die Islamische Republik begründet. "Die Streitkräfte der Vereinigten Staaten haben große Kampfeinsätze im Iran begonnen", sagte Trump in der Nacht auf Samstag (Ortszeit) in einer Ansprache. "Unser Ziel ist es, die amerikanische Bevölkerung zu verteidigen, indem wir die unmittelbaren Bedrohungen durch das iranische Regime ausschalten."
Sport
MotoGP-Auftakt: Márquez muss Acosta Sprintsieg überlassen
Für Titelverteidiger Marc Márquez hat in der MotoGP-WM die Jagd nach seinem insgesamt zehnten Weltmeister-Titel nur fast nach Plan begonnen. Im Sprint des Auftaktwochenendes im thailändischen Buriram musste der spanische Ducati-Fahrer seinen KTM-Rivalen und Landsmann Pedro Acosta in der Schlussrunde aufgrund einer Strafe wegen eines Kontaktes zum Sieg überholen lassen und sich mit Platz zwei begnügen.
Politik
Kiesewetter: Angriff auf Iran ist berechtigt und hat "Aussicht auf Erfolg"
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hält den Militärangriff auf den Iran für berechtigt. "Der Iran hintergeht seit Jahren das internationale Atomabkommen und vermittelt den Eindruck, militärische Nuklearmacht zu werden", sagte er dem Portal t-online am Samstag. Zugleich erkenne der Iran Israels Existenzrecht nicht an, sondern wolle das Land vernichten. "Der sorgfältig über Wochen geplante und begrenzte Militärschlag hat damit eine Berechtigung."
Politik
Israel meldet iranische Raketenangriffe und löst Luftalarm aus
Der Iran hat nach israelischen Angaben Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee erklärte am Samstag, sie habe Raketen identifiziert, die aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden seien, und in mehreren Regionen des Landes Luftalarm mit Sirenen und Handy-Warnmeldungen ausgelöst. Die Menschen wurden aufgefordert, Schutzräume aufzusuchen. Kurz darauf meldete die Armee eine zweite Angriffswelle auf Israel. Die Menschen sollten bis auf Weiteres in Schutzräumen bleiben. Über Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie AFP-Journalisten berichteten.
Politik
Israel und USA greifen den Iran gemeinsam an - Explosionen in Teheran und weiteren Städten
Israel und die USA haben am Samstagmorgen gemeinsam Luftangriffe gegen den Iran gestartet. In Teheran und anderen iranischen Städten waren Explosionen zu hören, wie AFP-Reporter und iranische Medien berichteten. In Israel wurde landesweiter Alarm ausgelöst und der Luftraum gesperrt. Das israelische Verteidigungsministerium sprach von einem "Präventivschlag" gegen den Iran. Auch die US-Armee flog Luftangriffe. US-Präsident Donald Trump verkündete "große Kampfeinsätze" gegen den Iran.
Politik
Israel greift Iran mit "Präventivschlag" an
Israel hat den Iran am Samstagmorgen mit einem "Präventivschlag" angegriffen. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte "einen besonderen und sofortigen Ausnahmezustand für ganz" Israel, wie sein Ministerium in einer Erklärung mitteilte. In Jerusalem waren am Samstagmorgen Sirenen zu hören. Die Behörden sprachen von einem "äußerst ernsten" Alarm.
Sport
NHL: Utah und Peterka schlagen Sturms Wild
Der deutsche Eishockey-Nationalspieler J.J. Peterka hat mit Utah Mammoth einen bemerkenswerten Sieg in der NHL gefeiert. Das Team aus Salt Lake City gewann am Freitagabend gegen Minnesota Wild mit 5:2, für die Gäste endete damit eine Serie von sechs Siegen. Wild, Team des Deutschen Nico Sturm, hat als Zweiter der Western Conference (80 Punkte) einen direkten Playoff-Platz weiter komfortabel inne. Utah (66) festigte mit dem wichtigen Sieg seine Position im Rennen um die Wildcard-Ränge.
Sport
Dauersirene, Ärger um Fan - und nächste Niederlage für Schröder
Eine dauerhaft dröhnende Sirene, hitzige Gespräche am Spielfeldrand - und am Ende die nächste Niederlage für Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers: Der deutsche Basketball-Weltmeister hat mit seinem NBA-Team an einem wilden Abend das Top-Duell der Eastern Conference verloren. Im schwierigen Auswärtsspiel bei den Detroit Pistons hieß es am Ende 119:122 nach Verlängerung, Schröder stand in der Startformation und kam auf 12 Punkte und 9 Assists.
Wirtschaft
Streit um Nutzung von KI für US-Militär: Trump verbannt Anthropic aus Bundesbehörden
Im Streit um die Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) für das US-Militär beendet Präsident Donald Trump die Zusammenarbeit seiner Regierung mit dem KI-Unternehmen Anthropic. Er wies am Freitag alle Bundesbehörden an, mit sofortiger Wirkung auf Anthropic-Anwendungen zu verzichten. Der Konzern um den Chatbot Claude hatte dem Pentagon die uneingeschränkte militärische Nutzung seiner Technologie verweigert. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth warf Anthropic "Arroganz und Verrat" vor. Das Unternehmen kündigte rechtliche Schritte an.
Sport
Meisterrennen entschieden? "Wäre größte Fußball-Sensation"
Lothar Matthäus traut Borussia Dortmund im Klassiker-Duell mit dem Meister aus München zwar etwas zu - das Titelrennen der Bundesliga ist aus seiner Sicht jedoch so gut wie gelaufen. Egal, was am Samstag (18.30 Uhr/Sky) passiere, "Bayern wird sich nicht den Vorsprung nehmen lassen", sagte der Sky-Experte am Freitag bei einem Medientermin in München: "Das wäre ja die größte Fußball-Sensation seit Kaiserslautern, die als Aufsteiger Deutscher Meister geworden sind."