Letzte Nachrichten
Wirtschaft
Neuer Rekord: Fast 43 Millionen Touristen besuchten 2025 Japan
Der schwache Yen machte das Traumziel erschwinglich: Im vergangenen Jahr besuchten 42,7 Millionen Touristen Japan und damit so viele wie nie, wie das Verkehrsministerium am Dienstag mitteilte. Es waren noch einmal deutlich mehr als die 37 Millionen Ankünfte aus dem Ausland im Jahr 2024 - damals ebenfalls Rekord.
Sport
NHL: Sturm gewinnt mit Minnesota in Toronto
Eishockey-Nationalspieler Nico Sturm kommt mit Minnesota Wild in der NHL wieder in Fahrt. Das Team aus Saint Paul gewann bei den Toronto Maple Leafs mit 6:3 und damit die zweite Partie nacheinander. Zuvor hatte Minnesota drei Spiele in Folge verloren. Der Augsburger Sturm bereitete den Treffer zum Endstand mit vor, er gewann zudem neun seiner zehn Bullys.
Sport
NFL: Hafley folgt in Miami auf McDaniel
Die Miami Dolphins aus der National Football Liga (NFL) haben Jeff Hafley als neuen Headcoach verpflichtet. Der 46-Jährige, der in den letzten beiden Saisons als Defensive Coordinator bei den Green Bay Packers überzeugte, folgt auf Mike McDaniel, der nach einer enttäuschenden Saison mit nur sieben Siegen gehen musste.
Sport
NBA: OKC siegt souverän - Buhrufe für Knicks
Oklahoma City Thunder zieht an der Spitze der NBA weiter seine Kreise. Der Titelverteidiger, der im neuen Jahr weiter auf den verletzten deutschen Basketballprofi Isaiah Hartenstein verzichten muss, gewann souverän mit 136:104 bei den Cleveland Cavaliers und fuhr damit seinen 36. Sieg im 44. Spiel ein.
Politik
Amnesty-Generalsekretärin: Europäer müssen sich Trump widersetzen
Die Generalsekretärin der Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die europäischen Staaten zu einem stärkeren Auftreten gegenüber US-Präsident Donald Trump aufgefordert. "Wir brauchen viel mehr Widerstand", sagte die Amnesty-Generalsekretärin Agnès Callamard am Montag am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Europas Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel", fügte sie hinzu.
Sport
Weltfußballer Olise? Matthäus nennt K.o.-Kriterium
Für Rekordnationalspieler Lothar Matthäus ist Bayern Münchens Michael Olise ein potenzieller Weltfußballer-Kandidat. Doch dafür benötigt der Franzose mehr als tolle Leistungen in der Fußball-Bundesliga, laut Matthäus müsste der Offensivspieler große Titel gewinnen.
Wissenswertes
Beckham-Sohn Brooklyn will sich nicht mit seiner Familie versöhnen
Der Sohn des britischen Promi-Paares David und Victoria Beckham hat nach eigener Aussage mit seinen Eltern gebrochen. "Ich will mich nicht mit meiner Familie versöhnen", erklärte Brooklyn Peltz Beckham am Montag im Onlinedienst Instagram. Der 26-Jährige warf seinen Eltern vor, sie hätten versucht, seine Beziehung zu seiner Ehefrau Nicola Peltz Beckham zu "ruinieren".
Boulevard
Wirtschaftsweiser erwartet Scheitern der Erbschaftsteuer vor Verfassungsgericht
Der Wirtschaftsweise und Finanzrechtsexperte Martin Werding erwartet, dass die aktuelle Erbschaftsteuer vor dem Bundesverfassungsgericht keinen Bestand haben wird. "Die großzügige Verschonung von Betriebsvermögen bei Schenkungen und Erbschaften verstößt gegen die Grundprinzipien einer gleichmäßigen Besteuerung", sagte Werding der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagausgabe). "Wenn wir höhere Erbschaften höher belasten, dann muss das für alle Vermögensarten gelten", betonte er.
Wirtschaft
Bundesregierung widerruft fast jede zweite Aufnahmezusage aus Ampel-Zeit für Afghanen
Fast die Hälfte der 2308 in Pakistan lebenden Afghanen mit einer Aufnahmezusage aus Zeiten der Ampel-Regierung sollen nicht mehr nach Deutschland kommen dürfen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach sind seit Antritt der schwarz-roten Bundesregierung im Mai vergangenen Jahres 788 Afghanen nach Deutschland eingereist, rund 410 weitere Personen befinden sich noch im Ausreiseverfahren.
Boulevard
Merz spricht mit Soldaten im Auslandseinsatz und deren Angehörigen
Mit einer Veranstaltung im Kanzleramt will Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) deutsche Einsatzkräfte und deren Angehörige im Auslandseinsatz würdigen. Merz will am Dienstag bei einem Neujahrsempfang in seinem Amtssitz zunächst Familienangehörigen von Soldaten sowie und Polizisten treffen, die sich im Auslandseinsatz befinden (10.00 Uhr). Danach will er in einer Videoschalte mit Soldaten und Polizisten in verschiedenen Einsatzgebieten im Ausland sprechen (11.30 Uhr).
Wirtschaft
Brüssel stellt Netzregeln vor - Beschränkungen für chinesische Anbieter erwartet
Die EU-Kommission will den Zugang chinesischer Firmen zu Infrastruktur wie 5G-Netzen in der EU beschränken und die Cybersicherheit in der EU erhöhen. Digitalkommissarin Henna Virkkunen stellt deshalb am Dienstagnachmittag in Straßburg ein Gesetz vor, das nach Angaben von EU-Beamten Anbieter wie Huawei und ZTE von bestimmten Vergaben ausschließen könnte. In Deutschland gilt bereits seit 2024 ein Verbot für das 5G-Netz.
Politik
Von der Leyen und Macron reden beim Weltwirtschaftsforum in Davos
Am zweiten Tag der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos wollen sich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron äußern. Es wird erwartet, dass sie in ihren Beiträgen am Dienstag auf den Vorschlag von US-Präsident Donald Trump reagieren, der ein auf ihn persönlich zugeschnittenes und kostenpflichtiges internationales Gremium gründen will. Neben anderen Staats- und Regierungschefs hat er auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin in den sogenannten Friedensrat eingeladen.
Sport
Satzbälle abgewehrt: Keys kämpft sich in die zweite Runde
Erst gewackelt, dann überzeugt: Madison Keys ist nach einem holprigen Start erfolgreich in ihre Titelverteidigungsmission bei den Australian Open gestartet. Gegen die Ukrainerin Oleksandra Olijnykowa musste sie beim 7:6 (8:6), 6:1 aber zwei Satzbälle abwehren.
Politik
Damaskus: Al-Scharaa und Trump sprechen über Rechte von Kurden in Syrien
Nach Kämpfen zwischen der syrischen Armee und der kurdisch dominierten Miliz Demokratische Kräfte Syriens (SDF) in den vergangenen Tagen hat der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa mit US-Präsident Donald Trump über die Rechte der Kurden in dem Land gesprochen. In einem Telefonat hätten die beiden Staatschefs "die Notwendigkeit, die Rechte und den Schutz des kurdischen Volkes im Rahmen des syrischen Staates zu gewährleisten", betont, erklärte die syrische Präsidentschaft am Montag.
Politik
Bundeswehr plant Dunkelfeldstudie zu sexueller Belästigung und Gewalt
Die Bundeswehr plant eine Dunkelfeldstudie zu sexueller Belästigung und Gewalt unter Soldatinnen und Soldaten. "Der Start der Umsetzungsphase des Projekts ist für Anfang 2026 geplant", sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Dienstag). Zum jetzigen Zeitpunkt könne jedoch "keine valide Aussage getroffen werden, wann erste belastbare Ergebnisse vorliegen".
Sport
James erstmals seit 22 Jahren kein Starter im All-Star-Game
Ende einer Ära: Basketball-Superstar LeBron James wird beim All-Star-Game der NBA kein Teil des zehnköpfigen Starterfeldes sein. Als die nordamerikanische Profiliga am Montag die Namen für das Event bekannt gab, war der Forward der Los Angeles Lakers erstmals seit 2004 nicht darunter zu finden. Damit endet seine Serie von 21 aufeinanderfolgenden All-Star-Nominierungen als Starter - James bleibt lediglich der Weg über die Reserve ins erweiterte Teilnehmerfeld.
Politik
Iranischer Polizeichef ruft Protestierende zur Aufgabe auf und stellt ihnen Ultimatum
Nach der brutalen Niederschlagung der Proteste gegen die Führung des Iran hat der Polizeichef des Landes Demonstranten aufgerufen, sich binnen drei Tagen den Behörden zu stellen. Junge Menschen, die "unwissentlich in die Unruhen verwickelt" worden seien, würden als "getäuschte Personen und nicht als feindliche Soldaten" betrachtet und "mit Nachsicht vom System der islamischen Republik" betrachtet, sagte der Behördenchef Ahmad-Resa Radan am Montag im iranischen Staatsfernsehen.
Politik
UN-Entwicklungsprogramm UNDP verlegt Teile seines Hauptsitzes nach Bonn
Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verlegt einen großen Teil seines Hauptsitzes aus New York nach Deutschland. Von insgesamt 400 Stellen würden rund drei Viertel nach Bonn umziehen, teilte das UNDP am Montag mit. Die übrigen Stellen werden demnach künftig in der spanischen Hauptstadt Madrid angesiedelt sein. Der Umzug sei "Teil eines kontinuierlichen Anpassungsprozesses an veränderte finanzielle und entwicklungspolitische Rahmenbedingungen und um Partnerschaften zu stärken".
Politik
Eine Milliarde Dollar für ständigen Sitz - Zurückhaltende Reaktionen auf Trumps "Friedensrat"
Der geplante "Friedensrat" von US-Präsident Donald Trump ist bei mehreren eingeladenen Staaten auf zurückhaltende Reaktion gestoßen. Für einen ständigen Sitz in dem Gremium, das nach Trumps Willen in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll, sollen Mitgliedstaaten mehr als eine Milliarde Dollar zahlen, wie aus der achtseitigen Charta der Initiative hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Frankreich plant derzeit keinen Beitritt zu dem Gremium, auch Deutschland reagierte abwartend.
Sport
Hauptrunde statt Heimfahrt: DHB-Team gewinnt Spanien-"Endspiel"
Vorrunden-K.o. abgewendet, jetzt ist wieder alles möglich: Deutschlands Handballer haben im "Endspiel" von Herning die Nerven bewahrt und sind in die Hauptrunde gestürmt. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason gewann dank einer leidenschaftlichen Vorstellung gegen Spanien mit 34:32 (17:15) und hat als Gruppensieger plötzlich wieder alle Chancen: Statt die Heimfahrt anzutreten, startet das deutsche Team mit der optimalen Ausbeute von 2:0 Punkten in die zweite Turnierphase.
Wirtschaft
Streit um Grönland: Trump-Regierung verschärft Ton gegenüber Europäern
Im Streit um Grönland haben die USA den Ton gegenüber den Europäern verschärft. US-Präsident Donald Trump fühlt sich angesichts des nicht erhaltenen Friedensnobelpreises nicht mehr verpflichtet, "nur an den Frieden" zu denken, wie aus am Montag veröffentlichten Äußerungen hervorgeht. Sein Finanzminister Scott Bessent warnte europäische Staaten vor Vergeltungszöllen im Zollstreit mit den USA wegen Grönland. Kopenhagen und Nuuk schlugen derweil eine Nato-Mission für die autonome Arktis-Insel vor.
Sport
Wadenprobleme: "Einige Zeit Pause" für Sabitzer
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund muss vorerst weiter auf den österreichischen Nationalspieler Marcel Sabitzer verzichten. "Sabi hat Wadenprobleme gehabt. Es ist soweit nichts Spektakuläres, aber wir müssen einige Zeit Pause machen. Die Wade ist ein sehr beanspruchter Muskel", sagte Trainer Niko Kovac am Montagabend vor dem Champions-League-Spiel bei Tottenham Hotspur (Dienstag, 21.00 Uhr/Prime Video).
Wirtschaft
Italienischer Modeschöpfer Valentino im Alter von 93 Jahren gestorben
Seine sinnlichen Kreationen für Hollywood-Größen wie Audrey Hepburn und Julia Roberts haben ihn weltberühmt gemacht: Der italienische Modeschöpfer Valentino ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Der Modeschöpfer mit dem bürgerlichen Namen Valentino Garavani starb in seiner Wohnung in Rom, wie seine Stiftung am Montag mitteilte. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni würdigte Valentino als "ewiges Symbol der italienischen Haute Couture".
Politik
Minister: Kopenhagen und Nuuk schlagen Nato-Mission für Grönland vor
Dänemark und Grönland haben eine Nato-Mission für das arktische Autonomiegebiet vorgeschlagen. Dies sagte der dänische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen am Montagabend im Beisein der grönländischen Außenministerin Vivian Motzfeldt nach einem Gespräch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte im dänischen Fernsehen.
Politik
Vor vorgezogener Parlamentswahl: Bulgariens Präsident Radew kündigt Rücktritt an
Der bulgarische Präsident Rumen Radew hat wenige Wochen vor der geplanten Parlamentswahl in dem EU-Mitgliedstaat seinen Rücktritt verkündet. Er werde sein Amt am Dienstag aufgeben, sagte Radew am Montag in einer im Fernsehen übertragenen Rede.
Wirtschaft
Nachrichtenagentur Ansa: Italienischer Designer Valentino gestorben
Der weltberühmte Modeschöpfer Valentino ist tot. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Montag unter Berufung auf die von ihm und seinem langjährigen Partner Giancarlo Giammetti gegründete Stiftung berichtete, starb der Designer mit dem bürgerlichen Namen Valentino Garavani im Alter von 93 Jahren in seiner Wohnung in Rom. Das von ihm gegründete Modelabel bestätigte die Todesnachricht zunächst nicht.
Sport
Nach Final-Chaos beim Afrika-Cup: Marokko kündigt Protest an
Das Final-Chaos beim Afrika-Cup ist für Marokko noch nicht abgehakt. Der marokkanische Fußball-Verband (FRMF) kündigte am Montag an, rechtliche Schritt beim afrikanischen Verband (CAF) und beim Weltverband (FIFA) einzuleiten. Konkret solle das Verlassen des Platzes durch die senegalesische Nationalmannschaft untersucht werden. "Diese Situation hatte erhebliche Auswirkungen auf den normalen Spielverlauf und die Leistung der Spieler", schrieb der FRMF in einem Statement.
Politik
Frankreichs Premier will Haushalt ohne Abstimmung verabschieden
Der französische Haushalt soll ein drittes Mal in Folge ohne eine abschließende Abstimmung in der Nationalversammlung verabschiedet werden. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu kündigte am Montag nach übereinstimmenden Quellen in der Kabinettssitzung an, den umstrittenen Artikel 49.3 zu nutzen, um den Haushalt für das laufende Jahr durch das Parlament zu bringen. Er war ursprünglich mit dem Versprechen angetreten, genau dies zu vermeiden.
Wissenswertes
Drogen- und Verkehrsdelikte: Neue Vorwürfe gegen Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit
Dem wegen Vergewaltigung angeklagten Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit werden weitere Straftaten zur Last gelegt. Gegen Marius Borg Hoiby, der sich ab Februar wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht verantworten muss, seien sechs neue Anklagepunkte erhoben worden, teilte Staatsanwalt Sturla Henriksbo am Montag mit. Es handele sich unter anderem um ein "schweres Drogendelikt" aus dem Jahr 2020, "bei dem es um 3,5 Kilogramm Marihuana ging". Hoiby habe die Tat gestanden, erklärte Henriksbo.
Boulevard
Lebenslange Haft für Berliner Rentner wegen Tötung von Segelpartner vor Schweden
Wegen der Tötung seines Segelpartners auf offener See vor5 Schweden ist ein Rentner in Berlin zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht der Bundeshauptstadt sprach den 66-Jährigen am Montag des Mordes und der gefährlichen Körperverletzung schuldig. Der Mann aus Berlin-Zehlendorf habe den 71-Jährigen heimtückisch getötet, sagte der Vorsitzende Richter Thomas Groß in seiner Urteilsbegründung.
Sport
Wechsel perfekt: City verpflichtet Nationalspieler Guehi
Premier-League-Schwergewicht Manchester City hat seine Defensive mit dem englischen Nationalspieler Marc Guehi von Crystal Palace verstärkt. Beim Klub von Cheftrainer Pep Guardiola unterschrieb der Innenverteidiger einen Vertrag bis 2031. Für den 25-Jährigen, dessen Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre, zahlen die "Skyblues" dem Vernehmen nach etwa 23 Millionen Euro - durch Bonuszahlungen könnten zudem weitere 11,5 Millionen Euro fließen.
Sport
Nach Play-off-Aus: Bills feuern Headcoach Sean McDermott
Die Buffalo Bills haben auf das neuerliche frühe Aus in den Play-offs der Football-Profiliga NFL reagiert und sich von Trainer Sean McDermott getrennt. Der 51-Jährige, der die Bills achtmal in die Play-offs führte, muss nach neun Jahren seinen Posten räumen. Er ist bereits der zehnte Trainer, der in dieser Saison in der NFL entlassen wurde.