Letzte Nachrichten
Tod von fünfjähriger Hind Rajab: Israel leitet strafrechtliche Ermittlungen ein
Mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Tod der fünfjährigen Palästinenserin Hind Rajab im Gazastreifen hat die israelische Armee eine strafrechtliche Untersuchung angeordnet. "Nach der Prüfung der Ermittlungsergebnisse und aufgrund möglicher Versäumnisse bei der Koordination der Fahrt des Rettungswagens des Palästinensischen Roten Halbmonds wurde beschlossen, eine strafrechtliche Untersuchung" einzuleiten, erklärte die Armee am Mittwoch. Eine Aufnahme des Notrufs des Mädchens und ein preisgekrönter Film hatten den Fall international bekannt gemacht.
Stadt Monschau hebt Evakuierung wegen Waldbrands in Belgien auf
Die Stadt Monschau hat die Evakuierung mehrerer Straßenzüge wegen des Waldbrands im benachbarten Belgien aufgehoben. Die Betroffenen aus den Bereichen Ruitzhof und Geisberg könnten "mit sofortiger Wirkung wieder in ihre Häuser zurückkehren", teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit. In Belgien gelang es Einsatzkräften nach Behördenangaben inzwischen, das Großfeuer im Naturschutzgebiet Hohes Venn einzugrenzen.
Gericht in Paris ordnet Auslieferung eines Antifaschisten nach Deutschland an
Ein Untersuchungsgericht in Paris hat am Mittwoch die Auslieferung eines albanischen Antifaschisten nach Deutschland angeordnet. Der als "Gino" bekannte Rexhino Abazaj kündigte an, dies anzufechten. Sein Anwalt Youri Krassoulia bezeichnete die Entscheidung als "skandalös".
Deutschland Tour: Del Toro gewinnt Prolog
Topfavorit Isaac del Toro hat direkt zum Auftakt der 40. Deutschland Tour ein Ausrufezeichen gesetzt und sich das Blaue Trikot des Gesamtführenden gesichert. Der Mexikaner vom Team UAE Emirates-XRG, Dritter der diesjährigen Tour de France, setzte sich am Mittwoch auf dem 2,6 km langen und technisch anspruchsvollen Prolog im hessischen Bad Orb durch. Zweiter wurde der französische Radprofi Paul Magnier (Soudal Quick-Step), der Sieger der Cyclassics in Hamburg lag im Ziel nur zwei Sekunden zurück.
Schwedendemokraten-Chef strebt "für 2030 oder später" Amt des Regierungschefs an
Der Chef der rechtsradikalen Schwedendemokraten, Jimmie Akesson, strebt für das Jahr "2030 oder später" das Amt des schwedischen Regierungschefs an. "Wir sind uns mit den Moderaten einig, dass Ulf Kristersson der Kandidat (des rechten Blocks) für das Amt des Ministerpräsidenten ist", sagte Akesson auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die am 13. September stattfindende nächste Parlamentswahl.
Waldbrand im belgischen Hohen Venn eingegrenzt - Lage bleibt aber "kompliziert"
Nach tagelangem Kampf gegen den Waldbrand im belgischen Naturschutzgebiet Hoher Venn nahe der Grenze zu Deutschland ist es den Einsatzkräften gelungen, das Feuer einzugrenzen. Der seit Freitag wütende Brand sei "unter Kontrolle gebracht worden" und dürfte sich nicht weiter in Richtung Deutschland ausbreiten, erklärte der Leiter der Krisenkommunikation der Provinz Lüttich, Tony Hosmans, am Mittwoch. Entwarnung konnten die Behörden jedoch noch nicht geben.
Schnieder: Sachsen-Anhalt muss Vorsitz von Ministerpräsidentenkonferenz nicht übernehmen
Sollte die AfD nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September dort den Regierungschef stellen, heißt das nach Ansicht des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Gordon Schnieder (CDU) nicht, dass das Bundesland ab dem Herbst turnusmäßig den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) übernehmen muss. "Der Automatismus ist nirgendwo festgeschrieben", sagte Schnieder am Mittwoch in Mainz.
Hockey-Frauen bestehen im WM-Krimi und sichern Zwischenrunde
Die deutschen Hockey-Frauen haben dem großen Druck standgehalten und sind bei der Weltmeisterschaft in Belgien und den Niederlanden in die Zwischenrunde eingezogen. Im Showdown zum Gruppenfinale bezwang das Team von Bundestrainerin Janneke Schopman die USA mit 3:1 (1:0). Auch dank ihrer Nervenstärke bei Siebenmetern wahrten die "Danas" damit die Chance auf die erste WM-Medaille seit 1998.
Bundesgerichtshof bestätigt Haftstrafe nach Totschlag an Ehefrau in Liebeszelle
Nach dem Tod einer 35-Jährigen in einer sogenannten Liebeszelle eines Gefängnisses in Sachsen-Anhalt ist das Hafturteil gegen deren Ehemann rechtskräftig geworden. Der Bundesgerichtshof bestätigte die vom Landgericht Stendal wegen Totschlags gegen den Mann verhängte zehnjährige Freiheitsstrafe, wie das höchste deutsche Strafgericht am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Die Revision des Angeklagten wurde abgewiesen.
Ukraine: Chmara als Nachfolger des populären Verteidigungsministers Fedorow bestätigt
Das ukrainische Parlament hat den ehemaligen Geheimdienstler Jewhenij Chmara als neuen Verteidigungsminister bestätigt, einen Monat nachdem der vorherige Amtsinhaber Mychailo Fedorow im Zuge einer umstrittenen Regierungsumbildung zurückgetreten war. In einer Sitzung stimmten am Mittwoch 312 Abgeordnete für Chmaras Ernennung und nur zwei dagegen. Am Vortag hatte Fedorow dazu aufgerufen, trotz der russischen Invasion einen Weg zu Wahlen in der Ukraine zu finden.
China kritisiert EU-Untersuchung zu Übernahme von Mediamarkt-Konzern scharf
Die chinesische Regierung hat die bereits im Mai eingeleitete wettbewerbsrechtliche Untersuchung der EU-Kommission zur chinesischen Übernahme der Elektrohändler Mediamarkt und Saturn scharf kritisiert. Brüssel überschreite seine Kompetenzen, erklärte das Justizministerium in Peking am Mittwoch. Zudem warnte das Ministerium "Organisationen und Einzelpersonen", bei der Untersuchung zu kooperieren.
Vermisste 29-Jährige aus Baden-Württemberg offenbar in Schweden von Partner getötet
Eine seit Ende Juli vermisste 29-Jährige aus Baden-Württemberg ist tot in der schwedischen Region Kalmar gefunden worden. Wie die Polizei in Heilbronn am Mittwoch mitteilte, besteht der Verdacht, dass die Frau im Urlaub von ihrem Lebensgefährten getötet wurde. Den Ermittlungen zufolge hatten sich beide im Juli in Schweden aufgehalten.
Thüringen: AfD beantragt erneut Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hat die AfD im Thüringer Landtag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) beantragt. Das teilte AfD-Landtagsfraktionschef Björn Höcke am Mittwoch in Erfurt mit. Ein Verbleib Voigts im Amt sei "allein aus Gründen der politischen Hygiene" nicht möglich, erklärte er. Bereits im Februar war ein von der AfD beantragtes Misstrauensvotum gegen Voigt im Landtag gescheitert.
Merz verurteilt Aufruf Ben Gvirs zur gezielten Tötung von Palästinensern
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Aufruf des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir zu gezielten Tötungen von Palästinensern mit scharfen Worten verurteilt. Die "menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle" von Ben Gvir seien "nicht hinnehmbar", sagte Vizeregierungssprecher Sebastian Hille am Mittwoch in Berlin. Vize-Kanzler Lars Klingbeil (SPD) forderte, auf EU-Ebene Sanktionen "ernsthaft" zu prüfen.
Drei Jugendliche flüchten in Hessen mit gestohlenem Auto vor Polizei
Mit einem gestohlenen Auto sind drei Jugendliche in Hessen vor der Polizei geflüchtet. Die 14-Jährigen wurden festgenommen, wie die Beamten in Gießen am Mittwoch mitteilten. Demnach meldete am Dienstagabend eine Frau aus Büdingen ihr Auto als gestohlen. Eine Polizeistreife entdeckte das Fahrzeug und wollte es kontrollieren. Der Fahrer aber Gas, es kam zu einer Verfolgungsjagd.
Britischer Premier: Bis Weihnachten soll niemand mehr auf der Straße schlafen müssen
Im Kampf gegen die Obdachlosigkeit hat Großbritanniens neuer Premierminister Andy Burnham zusätzliche Mittel angekündigt, damit bis zum kommenden Weihnachtsfest kein Mensch mehr auf der Straße schlafen muss. "Niemand sollte sein Bett in einem Hausaufgang oder vor einem Bahnhof aufschlagen müssen", erklärte Burnham am Mittwoch. Es scheine, als dauere dieser Zustand schon so lange an, dass sich das Parlament daran gewöhnt habe, fügte er hinzu.
US-Prozess um Social-Media-Sucht: Staatsanwältin wirft Meta "Ausnutzung" von Kindern vor
Schwere Vorwürfe gegen den Mutterkonzern von Instagram und Facebook: In einem womöglich wegweisenden US-Prozess um Social-Media-Sucht hat die Staatsanwaltschaft dem US-Unternehmen Meta vorgeworfen, Kinder und Jugendliche abhängig gemacht zu haben. Der Konzern habe die Funktionsweise ihrer Gehirne "ausgenutzt" und die Öffentlichkeit gezielt in die Irre geführt, sagte Kaliforniens stellvertretende Generalstaatsanwältin Megan O'Neill am Dienstag in ihrem Eröffnungsplädoyer. Die Verteidigung wies die Vorwürfe zurück.
Füllkrug-Rückkehr: "Emotion und Leidenschaft" als Lohn
Niclas Füllkrug lachte. Verzicht auf Geld für die Rückkehr zu Werder Bremen? Das sah der Stürmer etwas anders. "Verzichten tue ich nicht. Ich werde einfach nur in einer anderen Währung bezahlt. Die lautet Emotion und Leidenschaft. Die Liebe und Wertschätzung wird mir jetzt schon entgegengebracht. Was ich hier am Ende hoffentlich bekomme, hätte mir auch kein anderer Klub in der Währung geben können", sagte er bei seiner Vorstellung am Mittwoch.
Niedrige Gasspeicherstände: Wirtschaftsministerium beobachtet die Lage "genau"
Das Bundeswirtschaftsministerium sieht derzeit trotz der niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher keinen Anlass, aktiv zu werden. "Wir beobachten die Lage sehr genau", sagte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch. Die Gas-Importeure seien aufgefordert, mehr Gas einzuspeichern. "Wir setzen darauf, dass weiter gefüllt wird, das ist ihre Aufgabe, für die Wintervorsorge."
Paris nennt Äußerungen des israelischen Ministers Ben Gvir "unerträglich"
Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot hat einen Aufruf des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir zur gezielten Tötung von Palästinensern als "unerträglich und unmenschlich" bezeichnet. Barrot äußerte sich auch zur Lage im israelisch besetzten Westjordanland. "Was dort passiert, ist unwürdig und sollte uns alle anwidern", sagte er in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Zeitung "La Montagne".
Speyerer Bischof Wiesemann legt Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder
Der Bischof von Speyer, Karl-Heinz Wiesemann, hat sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. Papst Leo XIV. nahm das Rücktrittsgesuch des 66-Jährigen an, wie das Bistum am Mittwoch in der rheinland-pfälzischen Stadt mitteilte. Darin hatte Wiesemann um seine Entpflichtung gebeten.
Scharfe Kritik an neuen US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof
Die neuen Sanktionen der USA gegen die Präsidentin und einen Ankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) sind international auf scharfe Kritik gestoßen. Das Gericht selbst sprach am Mittwoch von einem "eklatanten Angriff" auf seine Unabhängigkeit, die japanische Regierung bezeichnete die Schritte gegen IStGH-Präsidentin Tomoko Akane als "sehr bedauerlich". US-Außenminister Marco Rubio hatte die Sanktionen am Dienstag mit den Worten begründet, der IStGH sei ein "korruptes und in fataler Weise politisiertes" Gericht, das seine Befugnisse "böswillig missbraucht und sein Mandat überschritten" habe.
Polizisten schießen auf 14-Jährigen mit Waffenattrappe nahe Haltestelle in München
Ein mit einer Waffenattrappe hantierender 14-Jähriger ist nahe einer Straßenbahnhaltestelle in München von Polizisten angeschossen und schwer verletzt worden. Er habe sich mit erhobener Waffe zu zwei Beamten umgedreht, die ihn gerade lautstark angesprochen hätten, teilte die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Mittwoch mit. Der Vorfall ereignete sich demnach am Dienstag, ein Passant hatte die Beamten zuvor per Notruf alarmiert.
Studie: Gebündelte Sozialleistungen können Armutsrisiko senken
Eine Bündelung von Sozialleistungen kann Armutsrisiken mindern und untere Einkommensgruppen besser stellen. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Ifo-Instituts im Auftrag des AWO-Bundesverbandes hervorgeht, würden vor allem Alleinerziehende und Familien mit Kindern von einer Zusammenlegung der Grundsicherung mit Kinderzuschlag, Wohngeld und weiteren Sozialleistungen profitieren. Wie die AWO sieht auch die Linke darin ein Instrument für mehr soziale Gerechtigkeit.
Königin Camilla berichtet über Zeit nach Krebsdiagnose für Charles III.
Der britischen Königin Camilla ist es schwergefallen, die Krebsdiagnose für König Charles III. bis zur offiziellen Bekanntgabe geheim zu halten. In einem gemeinsam mit der Krebs-Hilfsorganisation Maggie's veröffentlichten Video schilderte die 79-Jährige einen Besuch in einem Krebs-Beratungszentrum Ende Januar 2024 - fünf Tage, bevor der Palast die Krebserkrankung des Königs bekanntgab. Sie habe damals das Bedürfnis gehabt, über die Erkrankung ihres Mannes zu sprechen, habe sich aber zurückhalten müssen.
Merz verurteilt Aufruf von Israels Ben Gvir zu Tötungen von Palästinensern scharf
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat einen Aufruf des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir zu gezielten Tötungen von Palästinensern mit scharfen Worten verurteilt. Die "menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle" von Ben Gvir seien "nicht hinnehmbar", sagte Vizeregierungssprecher Sebastian Hille am Mittwoch in Berlin. Demnach ist die Bundesregierung offen für EU-Gespräche über Sanktionen gegen "radikale Politiker".
"Finale dahoam"? München bewirbt sich um 2028
Der FC Bayern hat möglicherweise schon in zwei Jahren wieder die große Chance auf ein "Finale dahoam". Die Stadt München bewirbt sich für 2028 mit der Allianz Arena um die Austragung des Endspiels in der Champions League. Dies beschloss der Stadtrat am Mittwoch in einer Feriensitzung. Die Entscheidung fällt das UEFA-Exekutivkomitee Mitte September. Bisher ist München der einzige Kandidat.
OpenAI zeigt ab Montag auch in Deutschland Werbeanzeigen bei ChatGPT
Die US-Firma OpenAI baut ab Montag auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern Werbung in ihren beliebten Chatbot ChatGPT ein. Betroffen sind Nutzer der kostenfreien Version und der günstigsten Bezahlversion Go, wie OpenAI erklärte. Weiter keine Werbung angezeigt bekommen demnach Nutzer der Tarife Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu sowie Nutzer, die OpenAI für minderjährig hält. OpenAI sucht schon seit längerem nach Möglichkeiten, mit dem Chatbot Geld zu verdienen.
Moskau: Russland und Ukraine übergeben bei Gefangenenaustausch jeweils 103 Soldaten
Bei einem Gefangenenaustausch haben Russland und die Ukraine nach russischen Angaben jeweils 103 Soldaten an die andere Seite übergeben. "103 russische Militärangehörige wurden zurückgeführt. Im Gegenzug wurden 103 ukrainische Kriegsgefangene übergeben", teilte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch in Onlinediensten mit. Die freigelassenen russischen Soldaten befänden sich in Belarus und würden nach einer psychologischen und medizinischen Versorgung nach Russland geflogen, hieß es vom Ministerium weiter.
Justizministerin Hubig will Mietern Einbau von Klimaanlagen erleichtern
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will mit Gesetzesänderungen Mietern den Einbau von Klimaanlagen und Sonnenblenden erleichtern. Auch die "klassische Rechtspolitik" könne einen Beitrag zum Hitzeschutz leisten, sagte die SPD-Politikerin der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). "Ich denke insbesondere an das Mietrecht. Ich kann mir zum Beispiel vorstellen, dass wir es Mieterinnen und Mietern erleichtern, ihre Wohnungen mit Klimaanlagen oder Sonnenblenden auszustatten."
US-südkoreanisches Manöver nach Trump-Kritik um fast die Hälfte der Zeit verkürzt
Nachdem US-Präsident Donald Trump die jährlichen Militärmanöver mit dem langjährigen Verbündeten Südkorea als "unangemessen" und "feindselig" gegenüber Nordkorea kritisiert hat, wird die Militärübung nun sechs Tage früher beendet als geplant. Statt wie geplant am Donnerstag kommender Woche werde die seit Montag laufende Übung "Ulchi Freedom Shield" am Freitag enden, teilte der südkoreanische Generalstab am Mittwoch mit. Die Entscheidung sei "auf Vorschlag der USA" getroffen worden.
Hoeneß sichert Musiala Unterstützung zu: "Ich war sprachlos"
Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat mit Entsetzen auf den erneuten Zusammenbruch von Jamal Musiala reagiert - und dem Fußball-Nationalspieler volle Unterstützung zugesagt. "Das hat mich vom Hocker gehauen", sagte Hoeneß in einem Interview mit RTL und Sky. Als er von dem Vorfall im Test der Münchner in Heidenheim am Dienstagabend (4:2) erfahren habe, "war ich sprachlos, was selten genug vorkommt". Es sei "ein Drama, speziell für den Jamal".