Letzte Nachrichten
Wirtschaft
Studie: Rund ein Drittel der EU-Bürger in Deutschland denkt an Abwanderung
Gut ein Drittel der in Deutschland lebenden EU-Bürgerinnen und -Bürger denkt über einen Fortzug nach - vor allem wegen hoher Lebenshaltungskosten und weil sie sich hier nicht wohlfühlen. Das ergab eine Studie im Auftrag der Migrations- und Integrationsbeauftragten der Regierung, Natalie Pawlik, die am Dienstag die Ergebnisse vorstellte. Die Untersuchung verdeutliche, dass die EU-Bürger zwar hierzulande rechtlich gleichgestellt seien, jedoch in der Realität häufig auf "Sprachbarrieren, Hürden beim Arbeitsmarktzugang und Diskriminierung" stießen, erklärte Pawlik.
Politik
Peking stimmt für Entlassung von drei Generälen aus wichtigem Beratungsgremium
In China hat ein zentrales Organ des kommunistischen Systems für die Entlassung von drei Generälen aus dem Beratungsgremium gestimmt. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Montag berichtete, entschied die Politische Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes (PKKCV), die das Parlament berät, die pensionierten Generäle Han Weiguo, Liu Lei and Gao Jin ihres Amtes zu entheben.
Politik
Israelische Armee kündigt Schaffung einer "Pufferzone" im Libanon an
Die israelische Armee hat die Schaffung einer "Pufferzone" im Libanon angekündigt. Diese solle die Einwohner im israelischem Grenzgebiet zum Libanon vor "jeder Bedrohung" schützen, erklärte am Dienstag Armeesprecher Effie Defrin in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus libanesischen Sicherheitskreisen erfuhr, drangen israelische Bodentruppen bereits in eine Grenzregion im Südlibanon vor.
Wirtschaft
Asylanträge in der EU 2025 um 19 Prozent gesunken - Sorge mit Blick auf den Iran
Die Asylanträge in der EU sind im vergangenen Jahr erneut deutlich gesunken. Bis Ende Dezember 2025 gingen rund 822.000 Asylanträge bei den EU-Ländern, der Schweiz und Norwegen ein, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht der EU-Asylagentur (EUAA) hervorgeht. Das ist ein Rückgang um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Agentur warnte allerdings mit Blick auf den Iran vor möglichen Flüchtlingsbewegungen "beispiellosen Ausmaßes".
Wirtschaft
Medizinische Fachangestellte beliebtester Ausbildungsberuf bei Frauen
Bei der Berufsausbildung gewinnt der medizinische Bereich bei jungen Menschen an Attraktivität: In der Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe rückte die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten bei Frauen mit 16.680 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im vergangenen Jahr auf den ersten Platz vor. Sie verdrängte die Kauffrau für Büromanagement auf Rang drei. Auf Platz zwei lag wie im Vorjahr die Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten.
Politik
Israelische Armee: Präsidialamt und Gebäude von Sicherheitsrat in Teheran getroffen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei Luftangriffen im Rahmen des US-israelischen Krieges gegen den Iran das Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran getroffen. In der Nacht zum Dienstag habe die israelische Luftwaffe "Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört" und dabei das "Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats" bombardiert, erklärte die Armee.
Politik
Israel will im Libanon vorrücken und greift Beirut an - Hisbollah antwortet mit Drohnen
Im Zuge des Iran-Krieges will Israel im Libanon weiter vorrücken. Die Armee werde über "weitere strategische Stellungen im Libanon" die Kontrolle übernehmen, kündigte am Dienstag Verteidigungsminister Israel Katz an. Die israelische Armee verstärkte ihre Truppen entlang der Grenze zum Nachbarland und flog Luftangriffe auf Ziele in der Hauptstadt Beirut, die Hisbollah antwortete mit erneuten Drohnenangriffen. Zeitgleich nahm die israelische Armee erneut die iranische Hauptstadt Teheran ins Visier.
Politik
Paris will schutzbedürftige Franzosen aus Golfregion ausfliegen
Die französische Regierung will besonders schutzbedürftige Landsleute aus den vom Iran-Krieg betroffenen Ländern der Region ausfliegen. "Wir bereiten uns darauf vor, Flüge zu chartern, vor allem für die Menschen, die begleitet werden müssen", sagte der französische Außenminister Jean-Noël Barrot am Dienstag dem Sender BFM. Wie viele Menschen dies nutzen könnten, sagte er nicht.
Politik
Fast 200 Para-Athleten fordern Verbesserung der Förderung
Drei Tage vor dem Start der Winterspiele in Norditalien haben fast 200 Para-Sportler in einem gemeinsamen Statement eine Verbesserung der Förderung gefordert. "Mit dieser Erklärung wenden wir uns an das Bundeskanzleramt und den Deutschen Bundestag", hieß es in der von Athleten Deutschland verbreiteten Mitteilung: "Wir fordern, die individuelle Para-Athletenförderung ab 2027 zur Finanzierung von mindestens 200 Plätzen zu erhöhen – zweckgebunden und mehrjährig abgesichert." Dies sei "ein sofort wirksamer und finanzierbarer Schritt – für sportlichen Erfolg und gesellschaftliche Rendite".
Politik
Vierter Kriegstag: Preise für Öl und Gas steigen weiter - Börsen im Minus
Am vierten Tag des Iran-Kriegs sind die Preise für Öl und Gas weiter kräftig gestiegen und an den europäischen Börsen setzte sich die Talfahrt der Aktienkurse fort. Der Ölpreis lag am Dienstagmorgen bei über 80 Dollar, der Gaspreis legte um über 30 Prozent zu und lag bei fast 60 Euro pro Megawattstunde. Das war der höchste Stand seit Februar 2023.
Politik
Entmachtung von AfD-Fraktionsvize Keuter: Chrupalla begrüßt "freiwilligen" Schritt
AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat die Entmachtung von Fraktionsvize Stefan Keuter im Zuge von Vorwürfen der Vetternwirtschaft begrüßt und als freiwilligen Schritt dargestellt. Keuter habe "freiwillig gesagt, dass er nicht mehr für Personal zuständig sein möchte", sagte Chrupalla am Dienstag den Sendern RTL und ntv. "Er hat, was die Mitarbeiterinnen angeht, Konsequenzen gezogen. Das ist erstmal zu begrüßen und das Weitere wird die Fraktion jetzt beschließen."
Wirtschaft
Erste Flugzeuge aus Golfregion nach Europa und Deutschland gestartet
Der Betrieb an Flughäfen in den Golfstaaten ist zum Teil wieder angelaufen und erste Flugzeuge nach Europa und Deutschland sind gestartet. Am Dienstagvormittag hob ein erster Flieger der Airline Emirates vom Dubai International Airport nach Frankfurt am Main ab, wie aus Daten des Portals Flightradar24 hervorgeht. In Deutschland sollte die Maschine gegen 13.00 Uhr landen.
Sport
Finger gebrochen: Pause für Biathlet Strelow
Die deutschen Biathleten müssen bei der Rückkehr in den Weltcup auf Justus Strelow verzichten. Wie der Deutsche Skiverband (DSV) am Dienstag bekannt gab, brach sich der 29-Jährige bei einem Trainingssturz einen Finger und kann nicht im finnischen Kontiolahti an den Start gehen. Bei den Olympischen Winterspielen hatte Strelow in der Mixed-Staffel mit Philipp Nawrath, Vanessa Voigt und Franziska Preuß Bronze gewonnen und damit für die einzige deutsche Biathlon-Medaille bei den Wettbewerben in Antholz gesorgt.
Wirtschaft
Dritter Kriegstag: Preise für Öl und Gas steigen weiter - Börsen im Minus
Am vierten Tag des Iran-Kriegs sind die Preise für Öl und Gas weiter kräftig gestiegen und an den europäischen Börsen setzte sich die Talfahrt der Aktienkurse fort. Der Ölpreis lag am Dienstagmorgen bei über 80 Dollar, der Gaspreis legte um über 30 Prozent zu und lag bei fast 60 Euro pro Megawattstunde. Das war der höchste Stand seit Februar 2023.
Politik
Berufungsprozess gegen Pegida-Gründer: Urteil gegen Bachmann abgemildert
Ein Berufungsprozess unter anderem wegen Beihilfe zur Volksverhetzung gegen den Gründer des rechtsextremistischen Pegida-Bündnisses, Lutz Bachmann, ist mit einem milderen Urteil zu Ende gegangen. Das Landgericht Dresden sprach Bachmann am Montag der Beihilfe zur Volksverhetzung sowie der Beihilfe zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen schuldig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte.
Politik
Trump erbost im Streit um Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg
US-Präsident Donald Trump hat im Streit um die Nutzung britischer Stützpunkte auf Zypern im Iran-Krieg die traditionell engen Beziehungen zwischen Washington und London grundsätzlich in Frage gestellt. Das Verhältnis sei "nicht mehr so wie früher", sagte Trump der britischen Tageszeitung "The Sun". Stattdessen lobte er die Beziehungen zu Deutschland und Frankreich.
Politik
Vor Kommunalwahl in Bayern Zuspruch für CSU am stärksten - AfD auf Platz zwei
Kurz vor der Kommunalwahl in Bayern am Sonntag genießt die CSU einer repräsentativen Umfrage zufolge die mit Abstand größte Zustimmung, muss sich aber auf mögliche Verluste einstellen. Im am Dienstag veröffentlichten "Wählercheck" des Senders Sat.1 nannten 33 Prozent die CSU auf die Frage: "Welche Partei gefällt ihnen in ihrer Stadt am besten?" Bei der Kommunalwahl vor sechs Jahren hatten die Christsozialen landesweit 34,5 Prozent der Stimmen und damit ein historisch schlechtes Ergebnis geholt.
Politik
Roter Ausschlag an Trumps Hals sorgt für neue Spekulationen - Arzt nennt "präventive" Behandlung als Grund
Ein roter Ausschlag am Hals von US-Präsident Donald Trump hat für neue Spekulationen gesorgt. Ein am Montag bei einer Veranstaltung im Weißen Haus aufgenommenes Foto der Nachrichtenagentur AFP zeigte einen rötlichen Bereich mit bräunlichen Krusten über Trumps Hemdkragen auf der rechten Seite seines Halses. Trumps Arzt führte den auffälligen Ausschlag auf eine "präventive" Behandlung zurück.
Boulevard
Leichenfund in Kiste in Rostocker Waldstück: Verdächtiger in Untersuchungshaft
Nach dem Fund einer Männerleiche in einer Kiste in einem Waldstück in Rostock ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Es handle sich um einen 39-Jährigen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt am Dienstag mit. Es sei von einem Gewaltverbrechen auszugehen. Der Beschuldigte kam in Untersuchungshaft. Um wen es sich bei dem Toten handelte, war demnach zunächst noch nicht geklärt.
Wirtschaft
In jedem zehnten Haushalt verdient Frau mehr - Mütter noch seltener Hauptverdiener
In nur knapp jedem zehnten heterosexuellen Paarhaushalt verdient die Frau mehr als der Mann. In knapp 56 Prozent der Haushalte ist der Mann Hauptverdiener, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. In gut 34 Prozent verdienen beide demnach in etwa gleich viel. Die Daten wurden 2025 erhoben.
Politik
Neue israelische Luftangriffe auf Ziele in Teheran und Beirut
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben am frühen Dienstagmorgen zeitgleiche Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran geflogen. Die israelische Luftwaffe habe "gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen", erklärten die israelischen Streitkräfte. Verteidigungsminister Israel Katz kündigte zudem an, dass die Armee im Libanon weiter vorrücken wolle.
Politik
Israels Botschafter: Haben "keine richtige Antwort" für Zeit nach Sturz im Iran
Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht keinen ausgereiften Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz der iranischen Führung. "Wir müssen erst darüber nachdenken, dass wir keine richtige Antwort dafür haben", sagte er in einem Podcast des Portals Politico auf die Frage, wer den Iran künftig führen könnte - etwa der Schah-Sohn Reza Pahlavi. "Das Wichtigste ist, dass dieses Regime nicht mehr existiert", sagte Prosor.
Politik
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck lehnt AfD-Verbotsverfahren ab
Alt-Bundespräsident Joachim Gauck lehnt ein AfD-Verbotsverfahren ab. "Wir sollen die AfD politisch stellen, auch als Bürgergesellschaft", sagte Gauck am Montagabend bei einer Veranstaltung der "Rheinischen Post" in Düsseldorf. "Man muss nicht jeden Mist unwidersprochen anhören."
Wirtschaft
Zahl der E-Autos im Bestand steigt über zwei Millionen - Anteil bei 4,1 Prozent
Die Zahl der E-Autos im deutschen Automobilbestand ist im vergangenen Jahr um 23,2 Prozent auf gut zwei Millionen Pkw gestiegen. Zum Stichtag 1. Januar 2026 waren 4,1 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Autos reine Stromer, wie das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg am Dienstag mitteilte. Der gesamte Kfz-Bestand stieg um 0,4 Prozent auf 61,34 Millionen.
Politik
Niedersachsens Ministerpräsident Lies ist neuer Oldenburger Kohlkönig
Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) ist neuer Oldenburger Kohlkönig. Dazu wurde er am Montagabend beim traditionellen Grünkohlessen in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin gekürt, wie die Stadt mitteilte. Er trat damit die Nachfolge von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) an. Zu der Veranstaltung waren den Angaben zufolge rund 250 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport geladen.
Politik
Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Ziele in Teheran und Beirut
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben am frühen Dienstagmorgen zeitgleiche Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran geflogen. Die israelische Luftwaffe habe "gezielte Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah begonnen", erklärten die israelischen Streitkräfte unter Bezug auf die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon. Videoaufnahmen der Nachrichtenagentur AFP zeigten eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufstieg.
Sport
Arbeloa nach Patzer kämpferisch: "Das ist Real Madrid"
Nach dem nächsten bösen Patzer im Meisterrennen hat Álvaro Arbeloa bei aller Enttäuschung weiter Hoffnung auf den Titel. "Hier gibt niemand auf. Das ist Real Madrid", betonte der Trainer der Königlichen, die durch das 0:1 (0:1) am Montagabend im Derby gegen den FC Getafe in Spanien nun vier Punkte hinter dem Erzrivalen FC Barcelona liegen.
Sport
Oilers reagieren: Verteidiger Murphy kommt aus Chicago
Verstärkung für Eishockeystar Leon Draisaitl: Die Edmonton Oilers haben vor dem Schlussspurt in der NHL-Hauptrunde auf ihre Probleme reagiert und US-Verteidiger Connor Murphy verpflichtet. Der 32-Jährige kommt von den Chicago Blackhawks, im Gegenzug geben die Kanadier einen Zweitrundenpick für den Draft 2028 ab. Im Rahmen der Vereinbarung zahlen die Blackhawks weiter 50 Prozent von Murphys Jahresgehalt, das bei 4,4 Millionen Dollar liegt.
Politik
Iran-Krieg: US-Botschaften in Region angegriffen - Israelische Angriffe im Libanon
Am vierten Tag des von den USA und Israel gestarteten Krieges gegen den Iran haben die Armeen der Länder erneut Angriffe in der Region verübt. In mehreren Golfstaaten kam es am Dienstag zu Explosionen, in Saudi-Arabien und Kuwait wurden die US-Botschaften mit Drohnen angegriffen, wie örtliche Behörden und Diplomaten berichteten. Die US-Armee meldete die Zerstörung von Kommandoposten der Iranischen Revolutionsgarden. Derweil verübte die israelische Armee eigenen Angaben zufolge mehrere Angriffe im Libanon und in Teheran, bei denen unter anderem das Gebäude des staatlichen iranischen Senders Irib getroffen wurde.
Sport
Antetokounmpo gibt Comeback - Bucks gehen wieder unter
Auch beim Comeback von Superstar Giannis Antetokounmpo haben die Milwaukee Bucks ihren Negativlauf in der NBA fortgesetzt und die dritte Klatsche in vier Tagen kassiert. Gegen Rekordmeister Boston Celtics setzte es vor den eigenen Fans ein 81:108, das Double-Double des Griechen Antetokounmpo (19 Punkte, 11 Rebounds) half letztlich nichts.
Boulevard
Deutsche Reisende in Golfstaaten: Grüne und Linke kritisieren Wadephul
Nach der Ankündigung der Bundesregierung, erste deutsche Reisende aus der Kriegsregion am Persischen Golf ausfliegen zu lassen, haben die Fraktionen der Grünen und Linken im Bundestag das Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) kritisiert. "Was wir derzeit im Nahen Osten erleben, ist eine Eskalation, die sich seit Wochen als mögliches Szenario abgezeichnet hat", sagte die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). "Dass die Bundesregierung in dieser nun akuten Gefährdungslage dennoch unvorbereitet ist und überfordert wirkt, ist erschütternd."
Sport
Winter ärgert Tischtennis-Elite: "Das gibt Selbstvertrauen"
Durch einige starke Auftritte in den letzten Monaten hat sich Tischtennisspielerin Sabine Winter bis auf Platz elf der Weltrangliste vorgearbeitet - und bringt inzwischen selbst die chinesischen Spitzenspielerinnen ins Schwitzen. "Wenn Chinesen einen ernst nehmen, dann gibt das Selbstvertrauen", sagte die 33-Jährige im Interview mit dem Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) und fügte scherzhaft an: "Auch wenn es leichter zu spielen wäre, wenn sie einen nicht ernst nehmen."