Letzte Nachrichten
Gesundheit
Mindestens 40 Tote in einer Woche: Sudan erlebt schwersten Cholera-Ausbruch seit Jahren
Im seit über zwei Jahren von einem Bürgerkrieg heimgesuchten Sudan ist es zum tödlichsten Cholera-Ausbruch seit Jahren gekommen. In der westlichen Region Darfur starben binnen einer Woche laut Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) vom Donnerstag mindestens 40 Menschen an der Magen-Darm-Erkrankung. Demnach behandelten MSF-Teams in der vergangenen Woche mehr als 2300 Patienten.
Politik
EU fordert Konfliktparteien im Sudan zu "humanitärer Pause" in Al-Faschir auf
Angesichts der humanitären Lage im Sudan hat die EU zusammen mit 28 Ländern eine Feuerpause in dem Bürgerkriegsland gefordert. Die EU rufe zu einer "sofortigen humanitären Pause" und einem Ende der Belagerung der Stadt Al-Faschir auf, erklärte die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Lahbib, am Donnerstag im Onlinedienst X. Die Menschen in Flüchtlingslagern in und um Al-Faschir bräuchten Nahrung, lebenswichtige Hilfe und sichere Fluchtwege.
Politik
US-Außenminister: Gespräche über "Sicherheitsgarantien" für Frieden in der Ukraine nötig
US-Außenminister Marco Rubio sieht Sicherheitsgarantien für die Ukraine als ein zentrales Thema bei Friedensgesprächen mit Russland. "Wir sind uns, denke ich, alle einig, dass über Sicherheitsgarantien gesprochen werden muss, um Frieden zu erreichen", sagte Rubio am Donnerstag in Washington vor dem Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin. Er sei "hoffnungsvoll", was den Gipfel und die Aussichten auf eine mögliche Waffenruhe angehe.
Wirtschaft
Bahn-Kreise: Verkehrsminister Schnieder feuert Bahn-Chef Lutz
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) feuert den Chef der Deutschen Bahn (DB), Richard Lutz. Das verlautete am Donnerstag aus Bahn-Kreisen. Demnach soll Lutz aber im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist. Das Bundesverkehrsministerium lud für 17.00 Uhr zu einem Pressestatement von Schnieder zur DB ein.
Politik
Pilotprojekt in Hessen: Finanzamt macht die Steuererklärung
Die Abgabe der Steuererklärung ist für viele Menschen ein Graus - in Kassel übernimmt in einem Pilotprojekt nun das Finanzamt diese Aufgabe. An eine ausgewählte Gruppe von rund 6000 Bürgerinnen und Bürgern schickt das Amt ab Ende August einen Vorschlag für die Festsetzung der Einkommensteuer, wie das hessische Finanzministerium am Donnerstag mitteilte. Sie können diesen Vorschlag dann prüfen - und wenn sie keine Einwände haben, erhalten sie nach vier Wochen automatisch einen Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2024.
Politik
Asylbewerberleistungen als Darlehen: Vorschlag aus Thüringer SPD sorgt für Debatte
Der Vorschlag zweier Thüringer SPD-Landräte, Geflüchteten Asylbewerberleistungen nur als Darlehen zu gewähren, hat für eine Debatte gesorgt. Der CDU-Politiker Philipp Amthor hält ihn für "prüfenswert", der Thüringer SPD-Landeschef Georg Maier ihn hingegen für "inhaltlich unausgereift". Scharfe Kritik kommt von der Geflüchtetenorganisation Pro Asyl: Diese hält den Vorschlag für "unsozial" und "aller Voraussicht nach verfassungswidrig".
Umwelt
Waldbrände: Dritter Toter in Spanien - Griechische Feuerwehr dämmt Flammen ein
Die Waldbrände in zahlreichen Ländern Südeuropas lassen den Einsatzkräften keine Atempause: In Spanien, Portugal, Griechenland und auf dem Balkan wüten die Flammen weiter. Bei Löscharbeiten in Spanien starb am Donnerstag ein Mensch, es war der dritte Todesfall im Zusammenhang mit den Waldbränden in dem Land. In Griechenland dämmte die Feuerwehr die Flammen vor der drittgrößten Stadt Patras derweil ein.
Politik
Rechtsextremer israelischer Minister fordert Annexion des Westjordanlandes
Angesichts der Ankündigung mehrerer europäischer Staaten zur Anerkennung eines palästinensischen Staates hat der rechtsextreme israelische Finanzminister Bezalel Smotrich eine Annexion des von Israel besetzten Westjordanlandes gefordert. "Ich rufe Premierminister Benjamin Netanjahu auf, die israelische Souveränität in Judäa und Samaria durchzusetzen" sagte Smotrich am Donnerstag, wobei er die israelische Bezeichnung für das Palästinensergebiet benutzte. Den europäischen Staaten solle "nichts mehr zum Anerkennen" bleiben.
Politik
Staaten ringen um Einigung bei letzter Verhandlungsrunde für UN-Plastikabkommen
Vertreter aus 184 Staaten haben am Donnerstag in Genf in einer letzten Verhandlungsrunde um eine Einigung auf ein weltweit gültiges Abkommen zur Vermeidung von Plastikmüll gerungen. Für den Nachmittag war eine weitere Plenarsitzung angesetzt. Angesichts verhärteter Fronten zwischen erdölproduzierenden Staaten auf der einen und Vertretern etwa aus der EU oder Lateinamerika auf der anderen Seite schien ein Kompromiss in Genf nicht mehr wahrscheinlich. Seit drei Jahren versucht die Staatengemeinschaft vergeblich, sich auf das erste internationale Abkommen zu dem globalen Umweltproblem zu einigen.
Sport
Hoeneß: Woltemade ein "ganz, ganz wichtiger Baustein"
Stuttgarts Trainer Sebastian Hoeneß hat vor dem brisanten Supercup-Duell gegen den FC Bayern im Wirbel um Nick Woltemade die klare VfB-Position noch einmal unterstrichen. "Es ist so viel darüber gesprochen worden von allen Seiten. Das Wichtigste in dem Fall hat unser CEO Alex Wehrle dazu gesagt. Da gibt es von meiner Seite auch nichts mehr hinzuzufügen. Nick ist Teil unserer Mannschaft und ein ganz, ganz wichtiger Baustein für unser Team. An der Sachlage hat sich überhaupt nichts verändert", sagte Hoeneß vor dem Spiel am Samstag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) deutlich.
Politik
Trump-Putin-Gipfel: Vorbereitungen und Drängen auf eine Ukraine-Waffenruhe
Einen Tag vor dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin laufen in Washington und Moskau die Vorbereitungen. Putin sprach am Donnerstag in Moskau von "aufrichtigen Anstrengungen" der US-Regierung, ein Ende der Kämpfe in der Ukraine zu erreichen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj suchte derweil in London den Schulterschluss mit dem britischen Premierminister Keir Starmer.
Politik
Verfassungsschutz: Brandenburger AfD-Landesverband verstößt gegen Menschenwürde
Der Brandenburger Landesverband der AfD verstößt aus Sicht des Verfassungsschutzes gegen die Menschenwürde und die Verfassung des Bundeslandes. Das geht aus dem Vermerk des Landesverfassungsschutzes zur Einstufung der Partei als gesichert rechtsextremistisch hervor, den Innenminister René Wilke (parteilos) und der Leiter des Verfassungsschutzes, Wilfried Peters, am Donnerstag in Potsdam vorstellten. Er wurde zeitgleich im Internet veröffentlicht.
Politik
Indien und China wollen Handel an gemeinsamer Grenze wieder aufnehmen
Indien und China führen Gespräche über eine Wiederaufnahme des grenzüberschreitenden Handels an ihrer gemeinsamen Landgrenze. Chinas Außenminister, Wang Yi, wurde dafür am Donnerstag in Neu Delhi erwartet, nachdem sein indischer Amtskollege, Subrahmanyam Jaishankar, im Juli Peking besucht hatte.
Politik
NGOs: Israel verhindert durch Vorschriften Hilfslieferungen in den Gazastreifen
Mehr als hundert internationale Hilfsorganisationen haben Israel vorgeworfen, Anträge auf Lieferungen von Hilfsgütern in den Gazastreifen immer restriktiver zu behandeln und die Hilfen für die notleidenden Menschen somit zu unterbinden. Die israelischen Behörden hätten zuletzt Anträge dutzender NGOs "mit der Begründung abgelehnt, dass die Organisationen 'nicht zur Lieferung von Hilfsgütern berechtigt' seien", hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung. Ein Minister der israelischen Regierung sagte, viele dieser Organisationen dienten nur als Deckmantel für "feindselige Aktivitäten".
Kultur
Japanische Medien: Tee-Großmeister Sen Genshitsu mit 102 Jahren gestorben
Der japanische Tee-Großmeister Sen Genshitsu hat im Laufe seines Lebens Staatschefs und Monarchen Tee serviert - nun ist er Medienberichten zufolge im Alter von 102 Jahren gestorben. Der japanische Fernsehsender NHK sowie die Zeitung "Yomiuri Shimbun" berichteten am Donnerstag vom Tod des international bekannten Großmeisters. Mit seinen Tee-Zeremonien und Bemühungen um den Frieden wurde Genshitsu international bekannt.
Politik
Grenzkontrollen kosten über 80 Millionen Euro - Höchster Posten Überstunden
Die im September 2024 eingeführten Kontrollen an allen deutschen Landesgrenzen haben bis Ende Juni insgesamt 80,5 Millionen Euro gekostet. Dabei machten die Überstunden der Bundespolizei-Beamten den größten Anteil aus. Dies geht aus einer am Donnerstag bekannt gewordenen Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine schriftliche Frage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger hervor.
Gesundheit
Organisation: Mindestens 40 Tote bei schlimmstem Cholera-Ausbruch in Sudan seit Jahren
In der Region Darfur im vom Krieg heimgesuchten Sudan sind nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen (MSF) innerhalb einer Woche mindestens 40 Menschen im Zusammenhang mit Cholera gestorben. Die Organisation sprach am Donnerstag von der "schlimmsten Cholera-Epidemie" in dem nordostafrikanischen Land seit Jahren. Allein in der westlichen Region Darfur hätten MSF-Teams in der vergangenen Woche mehr als 2300 Patienten behandelt und 40 Todesfälle aufgrund von Cholera verzeichnet.
Wirtschaft
Analyse: Umsatz und Gewinn der Dax-Konzerne im zweiten Quartal geschrumpft
Die großen börsennotierten Unternehmen in Deutschland leiden laut einer Analyse unter Umsatzeinbrüchen in den USA und in Asien: Die Einnahmen der 40 Konzerne im Deutschen Aktienindex (Dax) insgesamt gingen im zweiten Quartal um knapp zwei Prozent im Vorjahresvergleich zurück, der Gesamtgewinn gar um 3,3 Prozent, wie die am Donnerstag veröffentlichte Analyse des Beratungsunternehmens EY ergab. Die Folge: Rund 30.000 Stellen wurden im Vorjahresvergleich abgebaut.
Sport
Slot voll des Lobes für Wirtz: "Besser als erwartet"
Teammanager Arne Slot hat vor dem Saisonstart in der englischen Premier League von Florian Wirtz geschwärmt und glaubt an eine schnelle Akklimatisierung des deutschen Fußball-Nationalspielers in der neuen Heimat. "Seine Mentalität ist vielleicht seine größte Stärke. Und das sagt viel aus, denn wenn man ihn spielen sieht, denkt man: Ist das dein Ernst? Er ist so kreativ", sagte Slot vor dem Heimspiel gegen den AFC Bournemouth am Freitagabend (21.00 Uhr/Sky).
Politik
UN-Plastikabkommen: 184 Staaten treffen sich in Genf für letzten Verhandlungstag
Nach mehr als einer Woche ohne Fortschritte ist die offiziell letzte Verhandlungsrunde über ein UN-Plastikabkommen angebrochen. Die Vertreter von 184 Staaten und Nichtregierungsorganisationen kamen am Donnerstag in Genf zusammen, um ein Scheitern der Gespräche abzuwenden. Bislang standen sich erdölproduzierende Staaten zusammen mit weiteren Ländern auf der einen Seite und Vertreter etwa aus der EU oder Lateinamerika zusammen mit Umweltschützern auf der anderen Seite unversöhnlich gegenüber.
Technik
Trump will Zahl der Raketenstarts deutlich erhöhen: Vorschriften werden gelockert
US-Präsident Donald Trump hat die Vorschriften für die private Raumfahrtindustrie gelockert, um die Zahl der Raketenstarts in den USA "erheblich" zu erhöhen. Das entsprechende Dekret sieht unter anderem vor, dass bestimmte Umweltauflagen künftig wegfallen. Profitieren dürfte vor allem das Unternehmen SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk.
Technik
Hochschulen in Deutschland: Zahl der Promovierenden um vier Prozent gestiegen
Die Zahl der Promovierenden an den deutschen Hochschulen ist im vergangenen Jahr um vier Prozent gestiegen. Im Jahr 2024 befanden sich 212.400 Menschen in einem laufenden Promotionsverfahren, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Der Frauenanteil blieb im Vergleich zum Vorjahr fast unverändert bei 49 Prozent. Wer 2024 an einer Doktorarbeit schrieb, war im Schnitt 31 Jahre alt.
Umwelt
Trockenheit und Hitze durch Klimakrise: WWF warnt vor eskalierenden Waldbränden
Die Umweltorganisation WWF hat vor eskalierenden Waldbränden durch die Klimakrise gewarnt. Sie verstärke Trockenheit und Hitze, was das Risiko für Waldbrände deutlich erhöhe, teilte die Organisation in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie "Feuerkompass - Waldbrände in Deutschland" mit. Vor allem die Trockenjahre 2018, 2019 und 2022 hätten die Waldbrandgefahr auf Rekordwerte steigen lassen.
Politik
Karlsruhe: Deutschland verweigerte jordanischem Kleinkind zu Unrecht Einreise
Das Bundesverfassungsgericht hat einem Eilantrag eines aus Jordanien stammenden Kleinkindes stattgegeben, dem anders als seinen Eltern die Wiedereinreise nach Deutschland verweigert wurde. Bei der Entscheidung für ein Einreiserecht nach Deutschland sei das Alter des von seinen Eltern getrennten Kindes von nicht einmal zwei Jahren berücksichtigt worden, teilte das Gericht am Donnerstag in Karlsruhe mit. (2 BvR 885/25)
Politik
Vor Trump-Putin-Gipfel: Starmer trifft Selenskyj am Donnerstag in London
Einen Tag vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin trifft der britische Premierminister Keir Starmer am Donnerstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in London. Selenskyj werde gegen 09.30 Uhr (Ortszeit, 10.30 Uhr MESZ) in der Downing Street eintreffen, teilte Starmers Büro mit. Nach Gesprächen mit europäischen Verbündeten der Ukraine am Mittwoch hatte Trump ein baldiges Dreiertreffen mit Putin und Selenskyj angedeutet.
Politik
Merz sieht Anfang bei "Politikwechsel" gemacht - aber "noch viel zu tun"
Nach den ersten 100 Tagen im Amt sieht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einen "Politikwechsel" eingeläutet. "Deutschland ist wieder verlässlicher Partner in Europa und weltweit", erklärte Merz am Donnerstag im Online-Dienst X. "Wir haben die Wirtschaftswende eingeleitet und die Migrationspolitik der vergangenen Jahre korrigiert. Der Anfang ist gemacht." Es bleibe aber "noch viel zu tun", sagte der Kanzler in einem beigefügten Video.
Wissenswertes
27.260 Kinder bei Verkehrsunfällen 2024 verunglückt - mehr Todesfälle
Bei Verkehrsunfällen in Deutschland sind im vergangenen Jahr 27.260 Kinder unter 15 Jahren verunglückt. Die Zahl der getöteten Kinder stieg binnen eines Jahres von 44 auf 53, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. 2024 wurde demnach alle 19 Minuten ein Kind im Straßenverkehr verletzt oder getötet. Die Gesamtzahl der Unfälle mit Kindern veränderte sich damit im Vergleich zum Vorjahr kaum.
Wirtschaft
Thyssenkrupp schraubt Umsatzerwartung für 2025 deutlich nach unten
Der Industriekonzern Thyssenkrupp hat seine Umsatzerwartung für das laufende Geschäftsjahr deutlich nach unten geschraubt. "Aufgrund der unverändert schwachen Nachfrage und einem weiterhin niedrigem Preisniveau" werde für das im September endende Geschäftsjahr nun mit einem Rückgang um fünf bis sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr gerechnet, erklärte der Essener Konzern am Donnerstag. Zuvor war er noch von einem Minus von bis zu drei Prozent ausgegangen.
Umwelt
Griechische Feuerwehr dämmt Waldbrände vor drittgrößter Stadt Patras ein
Die griechische Feuerwehr hat eigenen Angaben zufolge Fortschritte beim Bekämpfen der Waldbrände vor der drittgrößten Stadt Patras gemacht. Nach nächtlichen Löscharbeiten habe sich die Situation in der Hafenstadt sehr verbessert, sagte der Sprecher der griechischen Feuerwehr, Vassilis Vathrakogiannis, in einer Fernsehansprache am Donnerstag. Die Einsatzkräfte bekämpften noch "vereinzelt" Brandherde. In den östlichen Ausläufen der Stadt sei das Feuer nach wie vor aktiv.
Politik
100 Tage Schwarz-Rot: Großteil sieht Zusammenarbeit von Union und SPD eher negativ
100 Tage ist die schwarz-rote Bundesregierung im Amt: Der Großteil der Deutschen sieht die bisherige Zusammenarbeit zwischen CDU/CSU und SPD eher negativ. Im am Donnerstag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" gaben 61 Prozent der Befragten an, sie bewerteten die Kooperation der beiden Regierungsfraktionen eher schlecht. 32 Prozent bezeichneten sie mit eher gut.
Wirtschaft
Neuer Rekordkurs: Bitcoin übersteigt 124.000 Dollar
Die Kryptowährung Bitcoin hat am Donnerstag erstmals die Marke von 124.000 Dollar (110.000 Euro) überschritten. Bei Handelsbeginn in Asien stieg der Kurs der kapitalstärksten Kryptowährung der Welt zwischenzeitlich auf mehr als 124.500 Dollar. Der Anstieg wurde durch steigende US-Aktien, das Interesse institutioneller Investoren und eine günstige Gesetzgebung in den USA begünstigt.
Sport
NBA: Milliarden-Verkauf der Celtics genehmigt
Der Verkauf der Boston Celtics aus der Basketball-Profiliga NBA kann für eine Summe von 6,1 Milliarden Dollar nun offiziell vollzogen werden. "Das NBA Board of Governors hat den Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an den Boston Celtics an eine Investorengruppe unter der Leitung von Bill Chisholm einstimmig genehmigt", teilte die Liga in einer kurzen Erklärung mit: "Der Abschluss der Transaktion wird in Kürze erwartet."