Letzte Nachrichten
Merz: Verstorbener US-Senator Graham war ein Freund Deutschlands
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den einflussreichen verstorbenen US-Senator Lindsey Graham als Unterstützer Deutschlands und der Nato gewürdigt. "US-Senator Lindsey Graham war ein wahrer Freund und ein Partner Deutschlands im transatlantischen Bündnis", erklärte Merz am Sonntag im Onlinedienst X. "Mehr als vier Jahrzehnte haben wir Seite an Seite gestanden. Ich werde ihn vermissen", fügte der Kanzler hinzu.
Waldbrand in Andalusien weitgehend unter Kontrolle - erste Evakuierte kehren zurück
Mit einem Großaufgebot und einer neuen Taktik hat die Feuerwehr den verheerenden Waldbrand im Süden Spaniens am Wochenwende unter Kontrolle gebracht. Etwa 1000 der fast 1500 Menschen, die in der andalusischen Provinz Almería evakuiert werden mussten, durften am Sonntag nach Behördenangaben in ihre Häuser zurückkehren. Eine "Rückkehr zur Normalität" sei unter Beachtung äußerster Vorsicht möglich, erklärte die Regionalregierung von Andalusien. Bei dem Waldbrand waren mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen, darunter wahrscheinlich viele Ausländer.
Selenskyj "zutiefst betrübt" über Tod von US-Senator Graham
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj hat sich "zutiefst betrübt" über den Tod des US-Senators Lindsey Graham geäußert. Selenskyj würdigte am Sonntag den Einsatz des republikanischen Politikers für die von Russland angegriffene Ukraine. "Er hat die Ukraine seit Beginn der groß angelegten russischen Invasion zehnmal besucht und stand unserem Volk zur Seite, als dies am dringendsten nötig war", schrieb der ukrainische Präsident auf Facebook. "Amerika und die Welt haben einen entschlossenen Anführer verloren."
Die Hitze ist zurück - zumindest im Südwesten Deutschlands
Die Hitze ist zurück - zumindest in Teilen Deutschlands. Für den Sonntag sagte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach Temperaturen von 25 bis 31 Grad Celsius für den Norden und Nordosten und 29 bis 35 Grad für den Rest des Landes voraus. Am heißesten sollte es im Südwesten werden.
Zwei Tote bei Schusswechsel mitten auf Salsa-Festival in Toronto
Bei einem Schusswechsel auf einem von Tausenden Menschen besuchten Salsa-Festival in Toronto sind zwei Männer getötet und mindestens vier weitere Menschen schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen hätten zwei Menschen am Samstag aufeinander geschossen, teilte die Polizei der kanadischen Großstadt mit. Am Tatort wurden demnach zwei Schusswaffen sichergestellt.
Hitzewelle treibt Absatz von Klimaanlagen in die Höhe
Die jüngsten Hitzewellen treiben den Absatz privater Klimaanlagen in die Höhe. Inzwischen verfügten 23,4 Prozent der Haushalte über eine solche Anlage, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Sonntag unter Berufung auf eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox. Vor einem Jahr waren es demnach noch 17,9 Prozent.
Frau mit Kinderwagen stirbt bei Bahnunglück nahe Heilbronn - Kleinkind unverletzt
Bei einem schweren Unfall an einem Bahnübergang in Baden-Württemberg ist eine Frau gestorben. Die 26-Jährige war in der Stadt Leingarten mit einem Kinderwagen unterwegs und wurde von einem einfahrenden Zug erfasst, wie die Polizei in Heilbronn am Sonntag mitteilte. Sie starb noch an der Unfallstelle, ihr zweijähriges Kind im Wagen blieb unverletzt.
Iranische Zeitung setzt Merz auf Liste für Vergeltung wegen Chameneis Tod
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist von einer ultrakonservativen iranischen Zeitung zusammen mit US-Präsident Donald Trump und weiteren westlichen Spitzenpolitikern auf eine Liste von Menschen gesetzt worden, die für den Tod des früheren geistlichen Führers Ali Chamenei "bezahlen" sollen. Die der Teheraner Stadtverwaltung gehörende Tageszeitung "Hamshahri" veröffentlichte am Samstagabend im Internet ein Schaubild mit den Fotos von 13 Politikern.
Vorbehalte in Ost-SPD gegen Rentenpläne der Bundesregierung
In der SPD vor allem in Ostdeutschland gibt es weiterhin massive Vorbehalten gegen die Rentenpläne der Bundesregierung. "Mit dem Vorschlag der Alterssicherungskommission, die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abzuschaffen, habe ich ein echtes Problem - und zahllose Menschen gerade in Ostdeutschland auch", sagte der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hatte sich dazu zuvor kritisch geäußert.
Nach Brand in Kabelschacht: Züge auf Strecke Köln-Düsseldorf fahren wieder
Nach einem Brand in einem Kabelschacht der Deutschen Bahn bei Leverkusen fahren die Züge auf der betroffenen Strecke wieder. Die Reparaturen wurden am frühen Samstagabend beendet und die Strecke ist seitdem wieder freigegeben, wie ein Bahnsprecher am Sonntag sagte. Der Staatsschutz ermittelt in dem Fall wegen eines möglichen Anschlags, da im Internet ein mutmaßliches Bekennerschreiben veröffentlicht wurde.
Katars ehemaliger Emir Scheich Hamad gestorben
Der ehemalige Emir von Katar, Scheich Hamad Bin Chalifa al-Thani, ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Das Büro des Emirs trauere "mit unerschütterlichem Vertrauen in Gottes Fügung und Vorsehung" um Scheich Hamad, hieß es in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung. Sein Tod sei ein "großer Verlust" für das Land. Scheich Hamad führte das ölreiche Golfemirat von 1995 bis 2013 und gilt als Architekt des modernen Katars.
US-Senator und Trump-Verbündeter Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
Der prominente US-Senator Lindsey Graham ist tot. Der eng mit US-Präsident Donald Trump verbündete republikanische Politiker sei am Samstagabend (Ortszeit) mit 71 Jahren nach "kurzer und plötzlicher Krankheit" gestorben, teilte sein Büro mit. Seine Familie bedanke sich "bei allen, die für sie beten". Sie bitte "um Respekt für ihr Privatleben in dieser extrem schwierigen Zeit".
VW-Chef Blume will Werksschließungen möglichst vermeiden
VW-Chef Oliver Blume will im Rahmen der Umstrukturierung des Konzerns Werksschließungen möglichst vermeiden. "Es gibt intelligentere Lösungen, als Werke zu schließen", sagte Blume der "Bild am Sonntag". Er wies darauf hin, dass die eingeleiteten Sparmaßnahmen bereits Wirkung zeigten: "Unsere Fabrikkosten in Deutschland konnten wir allein im vergangenen Jahr um durchschnittlich 20 Prozent verbessern". Dies sei "ein starker Fortschritt".
Noosha Aubel und Potsdam: Der Vertrauensvorschuss ist verspielt
Noosha Aubel: 33,4 Millionen Euro Haushaltsdefizit in der Landeshauptstadt Potsdam, rund 500.000 Euro für externe Beratung, korrigierte Sparpläne zulasten von Kindern – und ein beschämender Fall um ein schwerstbehindertes Kleinkind als Kita-Skandal: Noosha Aubel hat Krisen teilweise geerbt, aber das Führungsdefizit gehört inzwischen ihr.72,9 Prozent zur Wahl sind kein Führungszeugnis, sie sind lediglich ein Kredit. Noosha Aubel (50) bekam ihn im Oktober 2025 in außergewöhnlicher Höhe – und hat ihn in erstaunlich kurzer Zeit angegriffen. Die Hoffnung auf einen Neustart ist einer bitteren Ernüchterung gewichen, die längst nicht nur von politischen Gegnern kommt. Schon nach 100 Tagen vermissten Beobachter in Gänze einen roten Faden; im Juni 2026 berichteten Medienkreise offen von verunsicherten Unterstützern, Alleingängen und fehlenden Mehrheiten.Der Maßstab ist schlicht: Funktioniert Potsdam besser? Werden die Finanzen geordnet, Entscheidungen vorbereitet und die Schwächsten geschützt? Bislang lautet die Antwort: Nein. Potsdam wollte einen Neustart. Es bekam eine Rathauschefin, die Managementsprache allzu oft mit Führung verwechselt und Probleme in der Landeshauptstadt nicht in den Griff bekommt.Dazu kommt ein beschämender Skandal um ein mehrfach schwerbehindertes Kleinkind, für den Aubel personell verantwortlich ist und welcher Fragen nach Moral und Anstand aufwirft. Besonders beschämend ist, dass Medienanfragen vom Leiter der Pressestelle im Rathaus Potsdam, Jan Brunzlow, nicht beantwortet werden – obwohl Noosha Aubel nachweislich persönlich kontaktiert wurde. Statt die gestellten Fragen transparent und nachvollziehbar zu beantworten, drängt Brunzlow den vorliegenden Unterlagen zufolge auf ein „persönliches Gespräch“ und versucht damit offenbar, die Kommunikation in einen nicht öffentlichen, informellen Rahmen zu verlagern. Sollte dieses Vorgehen tatsächlich gegen die geltenden presserechtlichen Auskunftspflichten verstoßen, drängt sich eine grundlegende Frage auf: Ist Noosha Aubel für das Amt der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Potsdam geeignet?Potsdamer Bürger konstatieren: „Aubel hat die Haushaltskrise geerbt – für die Prioritäten ihres Haushaltsentwurfs trug sie jedoch selbst die Verantwortung.“
99 Badetote im Juni: So viele wie seit 2003 nicht
Mindestens 99 Menschen sind im Juni in Deutschland ertrunken - so viele wie seit dem Hitzesommer 2003 nicht mehr. Mehr als 90 Prozent von ihnen waren männlich, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Sonntag in Bad Nenndorf mitteilte. Die meisten Todesopfer waren außerdem jung, nur 35 von ihnen älter als 50.
Tod von britischer Ex-Ministerin: 28-Jähriger wegen Mordverdachts festgenommen
Nach dem Tod der britischen Ex-Ministerin Ann Widdecombe ist ein Mann wegen Mordverdachts festgenommen worden. Bei dem Verdächtigen handele es sich um einen 28-jährigen Briten, teilte die Polizei mit. Er sei am Samstagabend in South Yorkshire festgenommen worden.
Republikanischer US-Senator Lindsey Graham im Alter von 71 Jahren gestorben
Der prominente US-Senator Lindsey Graham ist tot. Wie es in einer Erklärung seines Büros hieß, starb der eng mit US-Präsident Donald Trump verbündete republikanische Politiker am Samstagabend (Ortszeit) mit 71 Jahren nach "kurzer und plötzlichen Krankheit".
Neue US-Angriffe auf den Iran - Teheran greift Golfstaaten an und schließt Straße von Hormus
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist erneut militärisch eskaliert. Die USA starteten am Sonntag neue Angriffe auf den Iran, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein Schiff in der Straße von Hormus unter Beschuss genommen hatten. Der Iran verkündete die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Meerenge und führte Vergeltungsangriffe auf Ziele in mehreren Golfstaaten aus.
Tausende protestieren gegen Bauprojekt von Trump-Familie in Albanien
In Albanien haben am Samstag Tausende Menschen den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama gefordert und gegen ein geplantes Luxus-Bauprojekt von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner protestiert. Sie gingen in der Hauptstadt Tirana zudem gegen ein Konzert des umstrittenen US-Rappers Kanye West auf die Straße. Der inzwischen unter dem Künstlernamen Ye auftretende West hatte in den vergangenen Jahren immer wieder mit antisemitischen Äußerungen Negativ-Schlagzeilen gemacht.
Wimbledons neue Königin Noskova: "Werde paar Tage brauchen"
Linda Noskova wollte ihr neuestes Schmuckstück nicht mehr aus den Händen geben. Ob im Gespräch mit Prinzessin Kate, beim lockeren Talk mit Rekordsiegerin Martina Navratilova oder dem Gang auf den berühmten Balkon des ehrwürdigen All England Club - die funkelnde Venus Rosewater Dish begleitete die neue Königin von Wimbledon auf Schritt und Tritt.
Nachfolger Zverev? Stich "ziemlich emotionslos"
Michael Stich "gönnt" Alexander Zverev den historischen Triumph in Wimbledon - doch große Gefühle würde ein Erfolg des Hamburgers im All England Club nicht beim Champion von 1991 auslösen. "Ich freue mich für ihn, in dem Sinne, dass er es total verdient hätte, wenn er jetzt Wimbledon gewinnt", sagte der Prime-Video-Experte in einer Medienrunde des Streamingdienstes: "Aber es ist ja nicht mein Sieg, den ich erreichen kann." Dementsprechend würde Stich "ziemlich emotionslos" auf den potenziellen Coup des 29-Jährigen reagieren.
Sieg in Überzahl: Messi und Co. mit Mühe ins Halbfinale
Fußball-König Lionel Messi kommt der nächsten Krönung nach einem zähen Ringen immer näher. Der Superstar und seine Argentinier besiegten die Schweiz im Viertelfinale von Kansas City mit 3:1 (1:1, 1:0) nach Verlängerung und stehen bei der Mission Titelverteidigung nun in der Runde der letzten vier. Julian Alvarez erlöste mit einem Traumtor in der 110. Minute seinen Kapitän, Zehntausende Argentinier im Stadion und ein ganzes Land. Der eingewechselte Lautaro Martinez setzte den Schlusspunkt (120.+1).
Iran verkündet Sperrung von Straße von Hormus - USA starten neue Angriffe
Die iranischen Revolutionsgarden haben am Sonntag die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus verkündet. Dies gelte "bis auf Weiteres", meldeten iranische Staatsmedien unter Berufung auf die Revolutionsgarden. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine "nicht genehmigte Route" befahren habe. Das US-Militär startete daraufhin neue Angriffe auf den Iran.
US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Die Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein unter der Flagge Zyperns fahrendes Containerschiff in der Straße von Hormus angegriffen hätten, erklärte das für die Region zuständige Regionalkommando Centcom am Samstag (Ortszeit). Es ist die dritte Runde von US-Angriffen auf den Iran in dieser Woche.
"Hey Jude": Starker Bellingham schießt England ins WM-Halbfinale
Jude Bellingham führt England ins WM-Halbfinale. Norwegens Märchen endet.
Zweimal Bellingham: England ringt Norwegen nieder
Der Traum vom ersten Titel seit 1966 lebt: Dank Doppelpacker Jude Bellingham ist England nach einem Krimi ins Halbfinale der WM eingezogen und hat zugleich Norwegens wundersame Reise beendet. Die Mannschaft von Thomas Tuchel besiegte im Viertelfinale von Miami eines der Überraschungsteams dieser WM mit 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung und fordert nun am Mittwoch (21.00 Uhr MESZ) in Atlanta Weltmeister Argentinien oder die Schweiz.
Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen
Die iranischen Revolutionsgarden haben am Sonntag die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus verkündet. Dies gelte "bis auf Weiteres", meldeten iranische Staatsmedien unter Berufung auf die Revolutionsgarden. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine "nicht genehmigte Route" befahren habe.
Sturm tritt ab: Niederlage gegen Stein im letzten Kampf
Profiboxer Felix Sturm (47) hat sich mit einer unerwarteten Niederlage in den Ruhestand verabschiedet. Der fünfmalige Weltmeister verlor seinen Abschiedskampf am Samstagabend in Stuttgart gegen den 14 Jahre jüngeren Granit Stein nach Punkten. Erst zum siebten Mal verließ er den Ring damit als Verlierer, insgesamt bestritt er in seiner bewegten Profikarriere 56 Kämpfe - weitere sollen nicht dazu kommen.
Gluthitze in Frankreich: Touristenattraktionen wie der Eiffelturm schließen früher
Frankreich ächzt unter der dritten Hitzewelle in zwei Monaten: Beliebte Touristenattraktionen in Paris verkürzten ihre Öffnungszeiten. Statt um Mitternacht schließe der Eiffelturm am Samstag und Sonntag wetterbedingt schon um 16.00 Uhr, teilte der Betreiber auf seiner Website mit. In der französischen Hauptstadt stieg das Thermometer am Samstag auf knapp 37 Grad. Erstmals in der Geschichte der Tour de France wurde wegen Hitze die Etappe am Sonntag gekürzt.
Deutsche U19 verliert EM-Finale gegen Spanien
Für die deutschen U19-Fußballer ist der Traum vom EM-Titel trotz einer couragierten Leistung im Finale geplatzt. Das Team von Trainer Christian Wörns unterlag dem Rekordsieger Spanien im walisischen Wrexham 0:2 (0:1). Für die Iberer, die in ihren fünf EM-Spielen auf 19:0 Tore kamen, war es schon der zehnte Titel im U19-Bereich.
Acht Tote bei russischen Angriffen auf Ukraine - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz
Bei russischen Angriffen mit Raketen, Drohnen und Lenkbomben sind in der Ukraine am Samstag acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst X, Russland habe sein Land in der Nacht mit mehr als 120 Drohnen und zwölf Raketen angegriffen. Er appellierte an die USA, die zugesagte Lizenz zur Herstellung von Patriot-Luftabwehrsystemen rasch zu erteilen.
Fortschritte im Kampf gegen tödlichen Waldbrand in Andalusien
Im Kampf gegen den Waldbrand im Süden Spaniens mit mindestens zwölf Todesopfern hat die Feuerwehr am Samstag Fortschritte gemacht. Erstmals seit dem Ausbruch am Donnerstag seien im Einsatz gegen einen der tödlichsten Waldbrände in der neueren Geschichte Spaniens Löscharbeiten im "Angriffsmodus" möglich, sagte der andalusische Katastrophenschutzminister Antonio Sanz. Den Flammen entkommene Menschen schilderten Szenen des Schreckens. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) äußerte sich bestürzt.