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Spritpreise steigen zum Beginn des Sommerreiseverkehrs deutlich an
Die Spritpreise sind zum Ferienbeginn in mehreren Bundesländern stark angestiegen. "Laut aktueller ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 2,083 Euro und damit 5,9 Cent mehr als in der Vorwoche", erklärte der Automobilclub am Mittwoch. Diesel verteuerte sich demnach sogar fast doppelt so stark: um 11,7 Cent auf nun 2,070 Euro pro Liter.
Wohnkosten belasten Studierende deutlich stärker als die Gesamtbevölkerung
Für Studierende stellen die Wohnkosten eine deutlich größere Belastung als für die Gesamtbevölkerung dar. Gemessen am verfügbaren Haushaltseinkommen seien die Wohnkosten für Studierende mit eigener Haushaltsführung "mehr als doppelt so hoch wie für die Gesamtbevölkerung", teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Während der Anteil der Wohnkosten am Einkommen für die Gesamtbevölkerung demnach im Schnitt bei 24 Prozent liegt, sind es bei Studierenden 54 Prozent.
Markteintritt von Italo: Monopolkommission begrüßt Konkurrenz für Deutsche Bahn
Die Monopolkommission begrüßt die Pläne eines Markteintritts des italienischen Zugunternehmens Italo als Wettbewerber der Deutschen Bahn im Fernverkehr. Wettbewerb sei gut für die Fahrgäste, erklärte der Vorsitzende des Beratergremiums der Bundesregierung, Tomaso Duso, am Mittwoch. Die Bundesnetzagentur schaffe mit ihrer vorgeschlagenen Wettbewerbsklausel dafür die richtige rechtliche Grundlage.
KI-Boom beschert ASML prächtige Zahlen - und lässt IBM-Aktie abstürzen
Der Boom bei Künstlicher Intelligenz (KI) wirkt sich in der Technologiebranche deutlich auf die Geschäftszahlen von Unternehmen aus - mit teils gegenläufiger Entwicklung: Der niederländische Technologieriese ASML, zentraler Lieferant für die globale Chipindustrie, hob am Mittwoch angesichts einer starken Nachfrage seinen Ausblick deutlich an. Der US-Traditionskonzern IBM musste hingegen einen herben Einbruch beim Aktienkurs hinnehmen.
Aus für Fachkundenachweis: Regierung will Regeln für Taxiunternehmen vereinfachen
Die Bundesregierung will die Regeln für Taxi- und Mietwagenunternehmen vereinfachen und dafür etwa die Pflicht zu einem Fachkundenachweis für Ortskenntnisse abschaffen. Die Länder sollen künftig selbst entscheiden, "ob Fahrerinnen und Fahrer diese Nachweise vorlegen müssen", erklärte das Bundesverkehrsministerium am Mittwoch nach einem entsprechenden Beschluss des Bundeskabinetts. "Das schafft mehr Flexibilität vor Ort, erleichtert den Berufseinstieg und hilft den Unternehmen dabei, dringend benötigtes Fahrpersonal zu gewinnen."
Polizei: Rechtsextremistin Liebich von Tschechien an Deutschland ausgeliefert
Die unter anderem wegen Volksverhetzung verurteilte deutsche Rechtsextremistin Marla-Svenja Liebich ist von Tschechien nach Deutschland ausgeliefert worden. Die tschechische Polizei teilte am Mittwoch mit, dass sie Liebich auf der Grundlage eines Auslieferungsbeschlusses eines tschechischen Gerichts nach Deutschland gebracht habe. Der Konvoi mit der deutschen Extremistin habe "die Grenze überquert", erklärte die tschechische Polizei im Onlinedienst X. Sie werde "offiziell an die deutschen Kollegen übergeben".
Kabinett beschließt Finanzplanung für Klima- und Transformationsfonds
Das Kabinett hat die Finanzplanung für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) beschlossen, mit dem insbesondere die klimafreundliche Umgestaltung der Wirtschaft finanziert werden soll. Der Regierungsentwurf sieht schrittweise sinkende Einnahmen und Ausgaben bis 2030 vor. Angesichts von Sparzwängen sei es gelungen, im Einvernehmen mit den Ressorts die Programmausgaben anzupassen und auf klare Prioritäten auszurichten, hieß es dazu am Mittwoch aus dem Bundesfinanzministerium. Das schaffe auch Spielraum für die notwendige Entlastung des Bundeshaushalts.
Trotz solider Exporte: Chinas Wirtschaftswachstum schwächt sich ab
Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal trotz solider Exportzahlen schwächer entwickelt als erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs nach offiziellen Angaben von April bis Juni um 4,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum und damit so langsam wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Dämpfend auf die Konjunktur wirkt sich der vergleichsweise schwache Konsum im Inland aus - aber auch der Iran-Krieg schürt Unsicherheit.
Medienbericht: Schufa speichert alte Daten von Verbrauchern länger als angenommen
Die Wirtschaftsauskunftei Schufa speichert einem Medienbericht zufolge veraltete Daten von zahlreichen Verbraucherinnen und Verbrauchern deutlich länger als bisher angenommen. Diese sensiblen Daten nutze das Unternehmen für Tests, deren Ergebnisse sie an Firmen weitergebe, berichteten NDR und "Süddeutsche Zeitung" (SZ) am Mittwoch unter Verweis auf eine gemeinsame Recherche. Die Betroffenen erführen nichts davon, auch in der Fachwelt sei diese "Schattendatenbank" bisher quasi unbekannt.
Kanada will noch 2026 Handelsabkommen mit südamerikanischen Mercosur-Staaten
Kanada strebt vor dem Hintergrund der Spannungen mit seinem südlichen Nachbarn USA ein Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten noch in diesem Jahr an. "Wir haben vereinbart, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zu intensivieren, mit dem Ziel, die Verhandlungen (...) idealerweise noch vor Ende 2026 abzuschließen", sagte die kanadische Außenministerin Anita Anand nach einem Treffen mit ihrem brasilianischen Amtskollegen Mauro Vieira in São Paulo am Dienstag.
Abschaffung von Heizungsgesetz bringt Großteil von geplantem Bürokratiekostenabbau
Die Bundesregierung gibt an, in den vergangenen Monaten dutzende Maßnahmen zum Bürokratieabbau für Einsparungen in Milliardenhöhe auf den Weg gebracht zu haben. Bei weitem der größte Teil dieser erwarteten Minderbelastungen für Bürger und Unternehmen ergibt sich jedoch aus einer einzigen Maßnahme: der Abschaffung des sogenannten Heizungsgesetzes der Ampel-Koalition. Aus Regierungskreisen hieß es am Mittwoch zudem, dass durch die wiedergewonnene Freiheit im Heizungskeller weitere, noch nicht absehbare Kosten entstehen können.
Chinas Wirtschaftswachstum auf niedrigstem Stand seit mehr als drei Jahren
Die Wirtschaftswachstum in China hat sich im zweiten Quartal verlangsamt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 4,3 Prozent, wie das Statistikamt in Peking am Mittwoch mitteilte. Damit wurde das geringste Wachstum seit mehr als drei Jahren verzeichnet.
US-Militär greift erneut Ziele im Iran an und nimmt Seeblockade wieder auf
Die US-Armee hat die vierte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen und zudem die Seeblockade gegen iranische Häfen wieder aufgenommen. Der Iran führte erneut Vergeltungsangriffe aus und nahm dabei US-Ziele in Kuwait, Jordanien und Bahrain ins Visier. US-Präsident Donald Trump drohte damit, in der kommenden Woche Angriffe auf Kraftwerke und Brücken im Iran anzuordnen, falls der Iran einem Abkommen bis dahin nicht zustimme.
Merz stellt sich in Sommerpressekonferenz Fragen der Medien
Gut 14 Monate nach seinem Amtsantritt stellt sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Mittwoch (13.00 Uhr) bei der traditionellen Sommerpressekonferenz in Berlin den Fragen der Medien. Dabei soll es in der Bundespressekonferenz um "aktuelle Themen der Innen- und Außenpolitik" gehen.
79 % der Hunde brauchen jedes Jahr den Tierarzt
Auswertung von 123.037 versicherten Hunden: Der mittlere Hund kostet 731 Euro im Jahr, jeder 50. über 5.000 Euro – 15-mal häufiger als beim Auto.
Female Executive Search & Leadership: EnBW-Vorständin Rückert-Hennen im Hunting/Her-Headhunter-Talk
Was Unternehmen wirklich verändert – Einblicke aus der Praxis eines der führenden Energieversorger Europas
Trump preist Iraks neuen Regierungschef als "Champion"
Vor dem Hintergrund der Spannungen mit dem Iran hat US-Präsident Donald Trump dem neuen irakischen Regierungschef Ali al-Saidi einen ungewöhnlich freundlichen Empfang bereitet. Trump pries al-Saidi am Dienstag bei einem Treffen im Weißen Haus als "fantastischen Champion". Zudem sei er ein "großartiger Kämpfer und ein großer Fan Amerikas".
USA: T-Rex "Gus" bei Auktion für mehr als 50 Millionen Dollar versteigert
Bei einer Auktion in New York ist das Skelett eines Tyrannosaurus Rex für einen Rekordpreis von 50,1 Millionen Dollar (43,8 Millionen Euro) versteigert worden. Das Skelett mit dem Spitznamen "Gus" wurde am Dienstag nach einem zehnminütigen Bieterkampf zwischen sieben Interessenten im Auktionshaus Sotheby's von einem anonymen Bieter erstanden. Es ist damit das bislang wertvollste Dinosaurierfossil, das je bei einer Auktion erworben wurde.
Missbrauchsurteil: Trump zahlt 5,6 Millionen Dollar an Journalistin Carroll
US-Präsident Donald Trump hat der früheren Journalistin E. Jean Carroll über fünf Millionen Dollar Entschädigung wegen sexuellen Missbrauchs und Verleumdung gezahlt. Trump zahlte insgesamt 5,6 Millionen Dollar (4,9 Millionen Euro) an Carroll, wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Gerichtsdokument hervorgeht. "Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass sie die Schadensersatzzahlung erhalten hat", erklärte Carrolls Anwältin Roberta Kaplan mit Blick auf ihre Mandantin.
Digitalminister Wildberger: Weitere 600 Millionen Euro Bürokratiekostensenkung
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat für die Sitzung des Bundeskabinetts am Mittwoch Beschlüsse für Entlastungen in Höhe von 600 Millionen Euro jährlich für Bürger und Unternehmen angekündigt. Auf dem Programm der Regierung stünden "mehr als zehn Maßnahmen" aus den verschiedenen Ministerien, um die Kosten durch Bürokratie zu senken, sagte Wildberger am Dienstag in Berlin. Demnach geht es etwa um die Digitalisierung des Gesundheitssektors und die Abschaffung der Umweltplakette für E-Autos.
SCANDIC TRADE und SNC SCANDIC COIN: KI trifft Non-Custodial
SCANDIC TRADE bündelt als neue Plattform Live-Marktdaten, KI-gestützte Analysen, selbstverwahrten Handel, Portfolio-Werkzeuge und SNC-Staking in einem durchgängigen Arbeitsbereich.
"Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" unterliegt in Rechtsstreit um kritischen Artikel
In einem Rechtsstreit um einen kritischen Artikel des Portals "Volksverpetzer" ist die "Ostdeutsche Allgemeine Zeitung" (OAZ) vor Gericht gescheitert. Das Oberlandesgericht Dresden wies am Dienstag die Beschwerde der Ostdeutschen Verlags GmbH und eines bei ihr beschäftigten Redakteurs gegen verschiedene Äußerungen in dem im April erstmals unter der Überschrift "OAZ relativiert rechte Öko-Sekte" erschienenen Beitrags zurück.
100 Euro pro Liter Saft: Verbraucher-Negativpreis für Nahrungsergänzungsmittel
Fruchtsaftkonzentrat mit Zusätzen für 100 Euro pro Liter: Eine Umfrage der Verbraucherorganisation Foodwatch hat ein Nahrungsergänzungsmittel der Marke LaVita zur "dreistesten Werbelüge" des Jahres gekürt. 39 Prozent der gut 66.000 Teilnehmer der Online-Umfrage stimmten dafür, dem "Mikronährstoffkonzentrat" des bayerischen Unternehmens den Negativpreis "Goldener Windbeutel" zu verleihen, wie Foodwatch am Dienstag mitteilte. Die Organisation forderte eine stärkere Regulierung des Marktes für Nahrungsergänzungsmittel.
Nach Zwischenhoch: US-Inflation sinkt im Juni auf 3,5 Prozent
Die Inflation in den USA hat sich nach einem deutlichen Anstieg im Frühjahr wieder abgekühlt. Sie ging im Juni auf 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück, wie das Arbeitsministerium am Dienstag in Washington mitteilte. Hauptgrund waren die gesunkenen Treibstoffpreise wegen der zwischenzeitlichen Entspannung im Iran-Krieg.
100 Euro pro Liter Fruchtsaft: Verbraucher-Negativpreis für Nahrungsergänzungsmittel
Fruchtsaftkonzentrat mit Zusätzen für 100 Euro der Liter: Eine Umfrage der Verbraucherorganisation Foodwatch hat ein Nahrungsergänzungsmittel der Marke LaVita zur "dreistesten Werbelüge" des Jahres gekürt. 39 Prozent der gut 66.000 Teilnehmer an der Online-Umfrage stimmten dafür, dem "Mikronährstoffkonzentrat" des bayerischen Unternehmens den Negativpreis "Goldener Windbeutel" zu verleihen, wie Foodwatch am Dienstag mitteilte. Foodwatch forderte eine stärkere Regulierung des Marktes für Nahrungsergänzungsmittel.
Verivox: Langsame Internettarife kosten im Schnitt ähnlich viel wie schnellere
Wer mit einem kleineren Internettarif mit weniger Leistung sparen will, wird wahrscheinlich enttäuscht: Bestandskunden für langsame Internettarife mit 16 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zahlen nach einer Untersuchung des Vergleichsportals Verivox aktuell im Schnitt fast genauso viel wie für dreimal schnellere Tarife. "Weniger Leistung heißt nicht automatisch spürbar niedrigere Kosten", erklärte Verivox-Experte Jörg Schamberg.
Studie erwartet Rückgang der EU-Bevölkerung ab 2029 - Sorge wegen alternder Gesellschaften
Die Bevölkerung in der Europäischen Union wird einer Studie zufolge im Jahr 2029 ihren Höchststand erreichen - bevor sie dann über Jahrzehnte abnehmen wird. Der am Dienstag in Brüssel veröffentlichte Bericht des Wissenschaftszentrums der EU-Kommission geht davon aus, dass die Bevölkerung der EU von heute 450,6 Millionen Menschen bis 2029 auf 453,3 Millionen Menschen ansteigen wird, um dann bis 2100 auf 398,8 Millionen zu sinken. Als große Herausforderung sehen die Wissenschaftler eine zunehmend älter werdende Gesellschaft.
Reeder warnen vor Auswirkungen des Konflikts in Straße von Hormus auf Lieferketten
Der Verband Deutscher Reeder (VDR) hat vor den Folgen weiterer Störungen bei der Durchfahrt der Straße von Hormus gewarnt. "Freie Schifffahrt ist weder Selbstzweck noch verhandelbar. Über den Seeweg werden Energie, Rohstoffe, Lebensmittel, Medikamente und industrielle Vorprodukte transportiert", erklärte der Verband am Dienstag. "Jede Störung trifft Lieferketten, bringt die Versorgung ins Stocken und verteuert das tägliche Leben, auch in Deutschland."
Prien verteidigt geplante Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss - Kritik hält an
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat die umstrittenen Pläne zur Kürzung beim staatlichen Unterhaltsvorschuss verteidigt. Anders als in anderen europäischen Staaten gebe es nur in Deutschland ein Unterhaltsvorschussrecht, das eine weitgehende Schonung vor allem für säumige Väter bedeute, sagte sie am Dienstag im NDR. Laut Beschluss von Bundesregierung und Bundesländern müsse das geändert werden. Die Kritik an Priens Sparplänen hielt unterdessen an.
Umfrage: Düstere Stimmung bei Einzelhändlern
Bei den Einzelhandelsunternehmen in Deutschland hat sich die Stimmung einer Umfrage zufolge verdüstert. Fast zwei Drittel der Händler gaben an, dass sich ihre Geschäftslage im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verschlechtert hat, wie der Handelsverband Deutschland (HDE) am Dienstag mitteilte. Vor einem Jahr sei es nur die Hälfte der Befragten gewesen. 42 Prozent beurteilten demnach ihre derzeitige Geschäftslage als schlecht.
ADAC sieht deutliche Verschlechterung bei Rastplätzen an Autobahnen
Der ADAC hat eine deutliche Verschlechterung des Zustands von unbewirtschafteten Rastplätzen an deutschen Autobahnen festgestellt. "Knapp zwei Drittel der Anlagen haben sich im Vergleich zu 2022 verschlechtert, nur acht Prozent konnten ihr Ergebnis verbessern", erklärte der Automobilclub am Dienstag. Demnach wurde fast die Hälfte der 50 untersuchten Rastplätze mit "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft" bewertet.
Verband: Umsatz mit Produkten aus fairem Handel erreicht 2025 Höchstwert
Der Umsatz mit Produkten mit einem Siegel des fairen Handels in Deutschland ist 2025 nach Branchenangaben auf einen neuen Höchststand geklettert. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro, wie das Forum Fairer Handel (FFH) am Dienstag mitteilte. Im Vergleich mit den Nachbarländern Schweiz, Frankreich und Österreich fielen die Ausgaben der Deutschen für Fairhandelsprodukte pro Kopf allerdings teils deutlich geringer aus.