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Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew wegen Amtsmissbrauch-Vorwürfen festgenommen
Der Fall Epstein hat das britische Königshaus am Donnerstag bis in seine Grundfesten erschüttert: Im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wurde der frühere Prinz Andrew, der Bruder von König Charles III., festgenommen. Es gehe um Vorwürfe von mutmaßlichem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen", erklärte die Polizei. Charles III. betonte in einer seltenen, persönlich unterzeichneten Erklärung die Unabhängigkeit der Justiz und bot den Ermittlern erneut seine Zusammenarbeit an.
Charles III. nach Festnahme von Andrew: "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen"
Nach der Festnahme seines Bruders Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat der britische König Charles III. die Unabhängigkeit der Justiz betont und den Ermittlern erneut seine Zusammenarbeit angeboten. "Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen", erklärte der Monarch am Donnerstag. Zuvor hatte die britische Polizei Andrew im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein festgenommen, es geht um mutmaßliches "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen".
Epstein-Skandal: Früherer Prinz Andrew wegen mutmaßlichen Amtsmissbrauchs festgenommen
Im Zusammenhang mit dem Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist in Großbritannien der frühere Prinz Andrew festgenommen worden. Dies gab am Donnerstag die Polizei bekannt. Sie hatte zuvor Ermittlungen gegen den Bruder von König Charles III. zu mutmaßlichem "Fehlverhalten in Ausübung offizieller Funktionen" eingeleitet.
US-Superstar Bad Bunny spielt Hauptrolle in Film über Heimat Puerto Rico
Nach seinem Grammy-Triumph und seinem furiosen Auftritt bei der Halbzeit-Show des Super Bowl spielt US-Superstar Bad Bunny bald seine erste Hauptrolle in einem Film. In "Puerto Rico" geht es um die Heimat des Künstlers, wie die Produktionsfirma am Mittwoch mitteilte. Regie führt der Rapper René "Residente" Pérez Joglar, der ebenfalls aus Puerto Rico stammt.
Athen erhebt Anspruch auf bei Ebay aufgetauchte Fotos eines NS-Massakers
Die griechische Regierung hat Anspruch auf bei Ebay aufgetauchte Fotos eines NS-Massakers an griechischen Widerstandskämpfern erhoben. Die griechische Kulturministerin Lina Mendoni erklärte am Mittwoch, die Aufnahmen seien "aufgrund ihres besonderen historischen Wertes" zum nationalen Kulturgut erklärt worden. Mit dieser Einordnung schaffe ihr Ministerium "die rechtlichen Grundlagen, um die Fotos zurückzufordern und für den griechischen Staat zu erwerben".
Viertes Jahr in Folge: Taylor Swift an Spitze der weltweiten Verkaufscharts
Bereits zum vierten Mal in Folge hat Taylor Swift im vergangenen Jahr die Spitze der weltweiten Verkaufscharts errungen. Kein anderer Künstler und keine andere Künstlerin habe 2025 mehr Geld mit Musik eingenommen, teilte am Mittwoch der internationale Musikindustrie-Verband IFPI mit. Es war das vierte Mal in Folge und insgesamt das sechste Mal, dass die US-Sängerin den Verkaufsthron erklomm und damit den Preis als Global Artist of the Year einstrich.
Entlaufene Kängurus sorgen in Rheinland-Pfalz für Polizeieinsatz
Mehrere entlaufene Kängurus haben in Rheinland-Pfalz am Mittwoch für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die Tiere büxten von einer Farm in Otterbach aus, wie die Polizei in Kaiserslautern mitteilte. Demnach hatte ein entwurzelter Baum eine Lücke in den Zaun des Geheges gerissen.
"Like a Virgin"-Songwriter Billy Steinberg gestorben
Er schrieb Hits wie Madonnas "Like a Virgin": Der US-Songwriter Billy Steinberg ist im Alter von 75 Jahren gestorben. Steinberg starb am Montag an den Folgen einer Krebserkrankung, wie sein Anwalt mehreren Medien sagte.
Grönlands Hauptstadt verzeichnet wärmsten Januar seit Aufzeichnungsbeginn
Ungewöhnliche Wärme in Grönland: In der Hauptstadt Nuuk wurde der wärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als hundert Jahren registriert, wie das dänische Meteorologie-Institut am Montag berichtete.
Olympische Winterspiele in Italien: Bereits 10.000 Kondome ausgegeben
In der ersten Woche der Olympischen Winterspiele in Italien sind bereits 10.000 Kondome ausgegeben worden. "10.000 wurden verwendet, für 2800 Athleten", sagte der Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Mark Adams, am Samstag vor Journalisten. Den Rest solle sich jeder selbst denken, sagte er mit einem Grinsen.
68. Wiener Opernball mit Sharon Stone und Polit-Prominenz
In Wien findet am Donnerstagabend (20.00 Uhr) der 68. Opernball statt. Das gesellschaftliche Ereignis ist nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA restlos ausverkauft, als Gäste werden auch Hollywood-Star Sharon Stone und "Die Nanny"-Darstellerin Fran Drescher erwartet. Die Polit-Prominenz ist demnach unter anderen durch Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Kulturminister und Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger vertreten.
Schauspieler Harris Dickinson fühlt sich in Heimatstadt London "geerdet"
Der britische Schauspieler Harris Dickinson, der gerade in der Rolle von John Lennon vor der Kamera steht, fühlt sich in seiner Heimatstadt London am wohlsten. "Ich habe das Gefühl, dass London mich geerdet hält", sagte der 29-Jährige im Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. "Ich habe dort meine Freunde, meine Familie, meine kleine Welt", fügte er hinzu.
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi träumt von Machtwechsel in Heimatland
Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi träumt von einem Machtwechsel in ihrem Heimatland. "Wenn es tatsächlich passieren sollte, ich weiß gar nicht, was ich zuerst machen würde – doch, ich würde meinen nackten Fuß auf die iranische Erde setzen, mich dann hinknien und die Erde küssen", sagte die 87-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Das wäre ein großer Tag."
Treffen mit De-facto-Herrscher und Fußball: Prinz William besucht Riad
Videospiele, Fußball und ein Kaffeeklatsch: Prinz William hat bei seinem Besuch in Riad am Dienstag eine Vielzahl von Terminen abgespult. Auf dem Programm des für sein Engagement für Umweltfragen bekannten britischen Thronfolgers stand zudem ein Besuch der historischen Stadt Al-Ula. William war am Montagabend in Saudi-Arabien eingetroffen, er wurde von Kronprinz Mohammed bin Salman empfangen.
Kaputte Medaillen: Organisatoren der Olympischen Winterspiele bieten Reparatur an
Nachdem bereits mehrere Medaillen der derzeitigen Olympischen Winterspiele in Italien kaputt gegangen sind, bieten die Ausrichter den betroffenen Sportlerinnen und Sportlern nun einen Reparaturservice an. US-Skirennläuferin Breezy Johnson war eine der ersten, bei der das Problem auftrat. Ihre Goldmedaille fiel am Sonntag kurz nach ihrem Sieg bei einem Medienauftritt vom Band.
Epstein-Akten: Organisationskomitee-Chef der Olympischen Spiele in LA unter Druck
Im Zusammenhang mit den Epstein-Akten gerät auch der Präsident des Organisationskomitees der Olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles, Casey Wasserman, weiter unter Druck. Die US-Sängerin Chappell Roan kündigte am Montag (Ortszeit) an, dass sie die von Wasserman geführte Künstleragentur verlasse. "Ich lehne es ab, passiv zu bleiben", schrieb die 27-Jährige auf ihrer Instagram-Seite. Die Agentur des 51-Jährigen vertritt unter anderem große Stars wie die US-Schauspieler Brad Pitt und Adam Sandler.
Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien
Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.
Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen
Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.
Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel
Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.
Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück
Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.
Entführung ihrer Mutter: US-Starmoderatorin wendet sich unter Tränen an die Täter
Die Entführung der Mutter einer landesweit bekannten Star-Moderatorin bewegt derzeit die USA - nun hat Savannah Guthrie unter Tränen an die Entführer appelliert: "Wir wollen von Ihnen hören und sind bereit, Ihnen zuzuhören", sagte die Moderatorin der NBC-Morgensendung "Today" in einem am Mittwochabend (Ortszeit) veröffentlichten Video. Zugleich forderte sie Beweise dafür, dass ihre 84-jährige Mutter noch lebt.
Laut schreiender Papagei löst Polizeieinsatz in Rheinland-Pfalz aus
Ein laut schreiender Papagei hat in Rheinland-Pfalz einen Polizeieinsatz ausgelöst. Das Tier konnte schließlich beruhigt werden, wie die Beamten in Bad Kreuznach am Mittwoch mitteilten. Demnach riefen Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Dienstagabend die Polizei, weil sie laute Rufe und Schreie aus einer Nachbarwohnung hörten.
Sohn von Norwegens Kronprinzessin weist Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurück
Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat die gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe vor Gericht zurückgewiesen. Der 29-jährige Marius Borg Hoiby plädierte am Dienstag zu Beginn seines Prozesses vor einem Gericht in Oslo in den schwerwiegendsten Anklagepunkten auf nicht schuldig. Hoiby wird vorgeworfen, vier Frauen vergewaltigt und mehrere Ex-Freundinnen körperlich und psychisch misshandelt zu haben. Weniger schwere Vergehen räumte er teilweise ein.
Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in U-Haft
Kurz vor dem Beginn seines Prozesses wegen Vergewaltigungsvorwürfen ist der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit wegen neuer Vorwürfe in Untersuchungshaft genommen worden. Wie die Polizei am Montag in Oslo mitteilte, wurde der 29-jährige Marius Borg Hoiby am Sonntagabend "wegen des Verdachts auf Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und Verstoß gegen ein Kontaktverbot" in Gewahrsam genommen. Angaben zu dem oder den mutmaßlichen Opfern machte die Polizei nicht.
Dalai Lama gewinnt erstmals einen Grammy
Der Dalai Lama hat erstmals einen Grammy gewonnen. Bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles wurde der charismatische 90-Jährige am Sonntagabend (Ortszeit) für sein Hörbuch "Meditations: The Reflections of His Holiness the Dalai Lama" ausgezeichnet. "Ich nehme diese Auszeichnung mit Dankbarkeit und Demut entgegen", erklärte der Dalai Lama in Onlinenetzwerken.
Bad Bunny gewinnt mit "Debí tirar más fotos" Grammy für Album des Jahres
Der Latino-Rapstar Bad Bunny ist für sein Album "Debí tirar más fotos" mit dem Grammy für das Album des Jahres ausgezeichnet worden. Mit der Verleihung des Preises am Sonntagabend (Ortszeit) konnte erstmals ein spanischsprachiges Album in der Kategorie gewinnen. Der 31-Jährige setzte sich dabei unter anderem gegen den US-Rapper Kendrick Lamar und die US-Sängerin Lady Gaga durch.
Doku über die First Lady: "Melania" auf Platz drei der US-Kinocharts
First Lady als Kassenschlager: Ein Dokumentarfilm über Melania Trump hat bei seinem Kinostart in den USA die Erwartungen übertroffen. Der vom US-Konzern Amazon finanzierte Film "Melania" spielte laut Schätzungen des Unternehmens Exhibitor Relations am Startwochenende sieben Millionen Dollar (rund 5,9 Millionen Euro) ein. Der Film landete damit auf Anhieb auf Platz drei der US-Kinocharts.
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
Im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof ist ein ungewöhnlicher Fund abgegeben worden. Am Freitag landete dort ein herrenloses Huhn, das eine Reisende an einem Bahnhofsausgang entdeckt hatte, wie die Bundespolizeidirektion in der bayerischen Landeshauptstadt am Sonntag berichtete. Da auch gefiederte "Reisende" Anspruch auf Hilfe hätten, sei das Huhn von Beamten zur Dienststelle gebracht und dort mit Haferflocken versorgt worden.
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
Nach der Veröffentlichung weiterer Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat sich Großbritanniens Premierminister Keir Starmer für eine Aussage von Andrew Mountbatten-Windsor vor dem US-Kongress ausgesprochen. Starmer beantwortete eine entsprechende Frage in Bezug auf den ehemaligen britischen Prinzen am Samstag mit "ja". "Ich habe immer gesagt, dass jeder der über Informationen (verfügt), darauf vorbereitet sein sollte, diese Informationen zu teilen, in welcher Form auch immer er darum gebeten wird", sagte Starmer am Rande einer Reise nach Asien.
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
In Italien sorgt eine frisch restaurierte Wandmalerei in einer Kirche für aufgeregte Diskussionen: Ein Engel in der Kapelle San Lorenzo in Lucina im Zentrum Roms sieht nach Ansicht mancher der ultrarechten Regierungschefin Giorgia Meloni verblüffend ähnlich. Die Opposition forderte eine Überprüfung durch die zuständige Behörde - der Restaurator selbst sagte italienischen Medien, er habe das Fresko lediglich originalgetreu wiederherstellt.
Schäferhunde: Genetische Vielfalt durch Krieg und populäre Deckrüden geschrumpft
Der Zweite Weltkrieg und der übermäßige Einsatz weniger Deckrüden haben die genetische Vielfalt des Deutschen Schäferhundes geschrumpft. Das fand ein internationales Forscherteam bei Genom-Vergleichen von Exemplaren der beliebten Hunderasse aus verschiedenen Zeitspannen heraus, wie die Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitag mitteilte. Diese "Flaschenhalseffekte" hätten die Zucht und die Gesundheit der Rasse erheblich beeinträchtigt.
US-First Lady feiert Premiere der von Amazon finanzierten Doku "Melania"
Premiere für einen Dokumentarfilm über die First Lady der USA: Melania Trump und zahlreiche Gäste feiern am Donnerstag in Washington den Start des Films "Melania", der die 20 Tage vor der zweiten Amtseinführung ihres Mannes Donald Trump im Januar 2025 aus ihrer Perspektive schildert. Finanziert wurde der Film vom US-Konzern Amazon, der Dutzende Millionen Dollar für Produktion und Werbung investierte.