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CBS entlässt langjährigen Korrespondenten von Nachrichtensendung "60 Minutes"
CBS News hat einen langjährigen Korrespondenten des Nachrichtenmagazins "60 Minutes" nach einer Auseinandersetzungen über die Zukunft der Sendung entlassen. Der neu ernannte leitende Produzent Nick Bilton erklärte am Dienstagabend (Ortszeit), Korrespondent Scott Pelley habe Biltons erstes Treffen mit Mitarbeitern missbraucht, um ihn, seine Qualifikationen und seine Absichten "mit bemerkenswerter Unhöflichkeit und Verachtung" herabzuwürdigen.
Frankreichs Verbraucherschutz verhängt 22-Millionen-Euro-Strafen für Shein
Die französische Verbraucherschutzbehörde hat dem asiatischen Onlinehändler Shein zwei Geldstrafen in Höhe von 22 Millionen Euro auferlegt. Grund dafür seien fehlende Angaben zur Herkunft von Produkten sowie zu ihrer Umweltverträglichkeit, teilte die Behörde am Mittwoch in Frankreich mit. Außerdem halte Shein die vorgeschriebenen Regeln zu Widerrufs- und Lieferfristen nicht ein.
Höhlen-Installation an Pariser Brücke Pont Neuf beschädigt - Eröffnung verschoben
Nach einem heftigen Gewitter in Paris ist die höhlenähnliche Installation des Künstlers JR auf der Brücke Pont Neuf beschädigt. Die bislang für Samstag geplante Eröffnung der verhüllten Brücke werde verschoben, bis das Ausmaß des Schadens bekannt sei, teilte sein Team am Montagabend mit. Mehrere Stoffbahnen, die mit einem Felsenrelief bedruckt sind, wurden abgerissen. Darunter war die aufblasbare Struktur zu sehen, die der Installation ihre Form gibt.
Korrespondenten-Dinner mit Trump soll im Juli nachgeholt werden
Vor gut einem Monat wurde das traditionelle US-Korrespondenten-Dinner mit Präsident Donald Trump wegen eines Schusswaffenvorfalls unterbrochen - nun haben die Organisatoren einen Nachholtermin der Veranstaltung bekannt gegeben: "Wir werden am Freitag, 24. Juli, ein weiteres Dinner in Washington veranstalten", erklärte die Vorsitzende der Korrespondenten-Vereinigung im Weißen Haus, Weijia Jiang, am Dienstag. US-Präsident Donald Trump wird nach eigenen Angaben ebenfalls an dem neu angesetzten Dinner teilnehmen.
Maß Bier auf Münchner Oktoberfest kostet bis zu 15,90 Euro
Die Maß Bier auf dem Oktoberfest kostet in diesem Jahr bis zu 15,90 Euro. Damit müssen Besucher durchschnittlich 2,38 Prozent mehr für einen Liter Bier bezahlen als 2025, wie die bayerische Landeshauptstadt am Dienstag mitteilte. Die Preisspanne liegt zwischen 14,80 und 15,90 Euro je Liter, im vergangenen Jahr lag sie zwischen 14,50 und 15,80 Euro.
Nur 20 Minuten aufgetreten: Fans in Istanbul pfeiffen US-Rapper Travis Scott aus
Mit einem nicht einmal 20 Minuten dauernden Auftritt hat der US-Rapper Travis Scott den Zorn seiner Fans in Istanbul auf sich gezogen. Wie Aufnahmen in Onlinediensten zeigten, verließ der 35-Jährige in der Nacht zum Montag die Konzertbühne in der türkischen Metropole unter wütenden Pfiffen des Publikums. Schon der Beginn seines Auftritts, der für 23.00 Uhr (Ortszeit, 22.00 Uhr MESZ) am Sonntagabend angekündigt gewesen war, hatte sich um anderthalb Stunden verzögert.
Berichte: Sängerin Dua Lipa hat Schauspieler Callum Turner geheiratet
Die Sängerin Dua Lipa und der Schauspieler Callum Turner haben sich britischen Medienberichten zufolge am Wochenende das Ja-Wort gegeben. Die Zeitungen "The Sun" und "Daily Mail" veröffentlichten am Sonntag Fotos, die das Paar Hand in Hand beim Verlassen des Rathauses Old Marylebone zeigten. Demnach nahmen an der zivilen Trauung nur einige Familienmitglieder und Freunde teil.
Deutscher Filmpreis geht an "In die Sonne schauen"
Das Filmdrama "In die Sonne schauen" ist bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises als bester Spielfilm ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseurin Mascha Schilinski erhielt bei der Gala am Freitagabend in Berlin die begehrte Lola. Die Auszeichnung gilt als die wichtigste deutsche Ehrung für Filmschaffende. Die Veranstaltung war aufgrund technischer Probleme zwischenzeitlich unterbrochen worden.
Nach Kontroverse um Berlinale-Chefin Tuttle: Weimer sieht Wogen "sehr geglättet"
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) sieht nach der Kontroverse um Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle keine Spannungen mehr zwischen Politik und Filmbranche. "Die Wogen haben sich sehr geglättet", sagte Weimer am Freitag dem Bayerischen Rundfunk. "Ich stehe mit Tricia Tuttle in einem guten Austausch. Die Planungen für die nächste Berlinale sind angelaufen."
Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung
Kurz nach seinem 80. Geburtstag muss sich Musiker Udo Lindenberg wegen einer Magenschleimhautentzündung in einem Krankenhaus behandeln lassen. Er lasse sich "gerade mal wieder von den Doktoren meine lästige Gastritis verscheuchen, die schaut ja leider ab und zu vorbei", teilte der Künstler am Freitag in einem von seinem Management verbreiteten Statement mit. Zuvor hatten Berichte über den Klinikaufenthalt für Aufsehen gesorgt.
Bitkom: 91 Prozent der Deutschen stießen bereits auf Fake News
Fast alle Menschen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge bereits Erfahrungen mit Desinformation gemacht. 91 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf sogenannte Fake News gestoßen zu sein, also auf absichtlich verbreitete falsche oder irreführende Informationen, wie der Digitalverband Bitkom am Donnerstag in Berlin mitteilte. 63 Prozent empfinden es demnach grundsätzlich als schwierig, Nachrichten auf ihre Verlässlichkeit zu prüfen.
Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld gestorben
Die Berliner Schauspielerin Swetlana Schönfeld ist tot. Sie starb am 17. Mai nach kurzer schwerer Krankheit in Berlin, wie ihre Agentur am Donnerstag in Hamburg bestätigte. Schönfeld wurde 74 Jahre alt. Die in der Sowjetunion geborene Schönfeld kam als Kind nach Ost-Berlin und machte nach dem Besuch der Schauspielschule am Theater Karriere.
Schauspielerin Iris Berben hadert mit Älterwerden: "Finde es überhaupt nicht schön"
Die Schauspielerin Iris Berben hadert mit dem Älterwerden. "Ich finde es überhaupt nicht schön", sagte die 75-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Mitteilung vom Mittwoch. "Und ich wehre mich auch dagegen, dass man das verherrlicht." Sie empfinde das Älterwerden "eher als schwer", betonte Berben.
Jazzlegende Sonny Rollins mit 95 Jahren gestorben
Im Alter von 95 Jahren ist die US-Jazzlegende Sonny Rollins gestorben. "Mit tiefer Trauer und inniger Liebe geben wir das Ableben von Sonny Rollins bekannt", hieß es am Montag (Ortszeit) auf der Online-Seite des weltweit bekannten Künstlers. Rollins sei am Nachmittag in seinem Haus in Woodstock im US-Bundesstaat New York gestorben.
Organisatoren: 770.000 Besucher beim Karneval der Kulturen in Berlin
Bei strahlendem Sonnenschein haben hunderttausende Menschen am Sonntag in Berlin den Karneval der Kulturen gefeiert. Beim traditionellen Festumzug waren wieder schwungvolle Tänze und buntschillernde Kostüme aus der ganzen Welt zu sehen sowie Instrumente und Rhythmen der vielfältigsten Art zu hören. Rund 70 Gruppen und etwa 4000 Tänzerinnen und Tänzer, Musikerinnen und Musiker und andere Repräsentanten globaler kultureller Vielfalt nahmen an dem Umzug teil.
Deutsche Filmemacherin Grisebach mit Preis der Jury in Cannes geehrt
Erfolg für den deutschen Film beim Filmfestival von Cannes: Der Streifen "Das geträumte Abenteuer" von Valeska Grisebach ist in Südfrankreich mit dem Preis der Jury gewürdigt worden. Die Auszeichnung sei "ein großer Erfolg für die Regisseurin und eine wichtige Anerkennung für den deutschen Film auf internationaler Bühne", erklärte Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) am Samstagabend. Neben Grisebachs Film wurden in Cannes noch weitere Filme mit deutscher Beteiligung geehrt. Den Hauptpreis des Festivals gewann mit der Goldenen Palme der Film "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu.
Goldene Palme für "Fjord" - Deutsche Filmemacherin erhält Jurypreis
Der Film "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu ist beim Filmfestival von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet worden. Die deutsche Filmemacherin Valeska Grisebach wurde bei der Abschlussfeier am Samstagabend für ihren Film "Das geträumte Abenteuer" mit dem Preis der Jury geehrt. Der Film "Vaterland" mit Sandra Hüller erhielt den Preis für die Beste Regie.
Goldene Palme für Film "Fjord" von rumänischem Regisseur Mungiu
Der Film "Fjord" des rumänischen Regisseurs Cristian Mungiu ist beim Filmfestival von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet worden. "Der Film ist auch Ausdruck des Engagements gegen Radikalismus", sagte Mungiu am Samstag in seiner Dankesrede. Es ist bereits der zweite Erfolg des rumänischen Filmemachers in Cannes.
Berlin feiert traditionellen Karneval der Kulturen
In Berlin wird am Pfingstwochenende zum 30. Mal der Karneval der Kulturen gefeiert. Am Freitag (16.00 Uhr) beginnt das Straßenfest auf dem Kreuzberger Blücherplatz, am Sonntag (13.30 Uhr) findet der traditionelle Straßenumzug statt. Dieser führt das zweite Jahr in Folge nicht durch Kreuzberg und Neukölln, sondern durch Friedrichshain. Rund 4000 Performer in 67 Gruppen ziehen entlang der Frankfurter Allee und der Karl-Marx-Allee in Richtung Mitte.
Kommission billigt Bau von Trumps Triumphbogen in Washington
Eine Kommission hat die umstrittenen Pläne von US-Präsident Donald Trump für einen riesigen Triumphbogen in der Hauptstadt Washington gebilligt. Die Kommission der schönen Künste - deren Mitglieder im vergangenen Jahr von Trump gefeuert und dann durch Trump-Verbündete ersetzt worden waren - stimmte am Donnerstag einstimmig für den 76 Meter hohen Triumphbogen. Eine weitere Kommission wird sich am 4. Juni mit dem geplanten Denkmal befassen.
Filmemacher Almodóvar warnt vor "Monstern" wie Trump, Netanjahu und Putin
Der spanische Filmemacher Pedro Almodóvar hält es für eine "moralische Pflicht" von Künstlern, sich in Politik einzumischen. "Als Europäer sind wir verpflichtet, eine Art Schutzschild gegen Monster wie Trump, Netanjahu oder den Russen zu werden", sagte Almodóvar mit Blick auf die Staats- und Regierungschefs aus Israel, den USA und Russland, Donald Trump, Benjamin Netanjahu und Wladirmir Putin, am Mittwoch in Cannes. "Wir sind dazu verpflichtet, weil wir hier das Völkerrecht respektieren", fügte er hinzu.
Taiwanische Autorin Yang Shuang Zi erhält Booker-Literaturpreis
Der renommierte britische Booker-Literaturpreis geht in diesem Jahr an die taiwanische Autorin Yang Shuang Zi. Sie wurde am Dienstag von der Jury in London für ihren Roman "Taiwan Travelogue" ausgezeichnet. Yang ist die erste Taiwanerin, die den Preis gewinnt. Zudem wurde erstmals ein im Original auf Mandarin verfasstes Buch ausgezeichnet.
London hofft auf Einnahmen in Milliardenhöhe durch Konzerte von Harry Styles
London kann durch mehrere für den Sommer geplante Konzerte des britischen Popstars Harry Styles auf Mehreinnahmen in Milliardenhöhe hoffen. Die Fans könnten pro Kopf etwa 981 Pfund (umgerechnet 1130 Euro) für die zwölf geplanten Konzerte ausgeben, erklärte das britische Finanzunternehmen Barclays am Dienstag. Insgesamt seien dies mehr als eine Milliarde Pfund, die Fans in die Tickets sowie ihre Anreise, Unterkünfte, Outfits und Merchandise-Artikel stecken könnten.
Fall des Regisseurs Panahi wird am Mittwoch in Teheran vor Gericht verhandelt
Der Fall des preisgekrönten iranischen Filmemachers Jafar Panahi wird iranischen Medienberichten zufolge am Mittwoch in Teheran vor Gericht verhandelt. Der bereits im vergangenen Jahr in Abwesenheit zu einem Jahr Haft verurteilte Panahi werde vor einem Revolutionsgericht der iranischen Hauptstadt angehört, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Isna am Montag. Der Filmemacher, dem "Propaganda-Aktivitäten" vorgeworfen werden, war am 30. März trotz drohender Haft in den Iran zurückgekehrt.
Vier Typen veganer Lebensweise
Studie zeigt Unterschiede bei Konsequenz und Engagement
Fast neun Millionen Menschen sehen ESC-Finale - leichter Rückgang
Das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) hat der ARD am Samstagabend hohe Einschaltquoten beschert. Im Ersten und im Spartensender One schauten insgesamt rund 8,9 Millionen Menschen die Übertragung der Show aus Wien, wie sich aus den Zahlen der AGF-Videoforschung ergibt. Im Vergleich zum ESC-Finale vor einem Jahr bedeutete dies zwar einen kleinen Rückgang, die Sendung war aber mit Abstand die erfolgreichste des Samstags.
Bulgarien gewinnt überraschend Eurovision Song Contest
Bulgarien hat überraschend den Eurovision Song Contest (ESC) gewonnen. Sängerin Dara konnte sich mit ihrem Partylied "Bangaranga" deutlich vor Israel durchsetzen, wie die Abstimmung im ESC-Finale in Wien in der Nacht zum Sonntag ergab. Dritter wurde Rumänien, das als favorisiert geltende Finnland landete lediglich auf Platz fünf.
Eurovision Song Contest in Wien hat begonnen - Finnland und Australien Favoriten
In der österreichischen Hauptstadt Wien hat am Samstagabend das Finale des Eurovision Song Contest (ESC) begonnen. Insgesamt 25 Länder treten in dem weltweit am meisten beachteten Musikwettbewerb gegeneinander an, der Gewinner wird mit einem gläsernen Mikrofon ausgezeichnet.
Rap-Star Drake veröffentlicht überraschend drei neue Alben auf einmal
43 neue Songs in nur einer Nacht: Der kanadische Rap-Superstar Drake hat in der Nacht zum Freitag überraschend drei brandneue Alben auf einmal veröffentlicht. Der Rapper hatte seinen Fans lediglich ein neues Album namens "Iceman" angekündigt - und sorgte mit der umfangreichsten Veröffentlichung seiner Karriere mit Dutzenden neuen Songs für große Überraschung. Die beiden weiteren Neuveröffentlichungen tragen die Namen "Habibti" und "Maid of Honour".
Bericht: Ehepaar Beckham erstmals im britischen Club der Milliardäre
Der britische Ex-Fußballstar David Beckham und seine Ehefrau Victoria, Ex-Spice Girl, Geschäftsfrau und Modemacherin, gehören erstmals zum Kreis der Milliardäre in Großbritannien. Das geht aus einer am Freitag von der "Sunday Times" veröffentlichten Liste hervor. Demnach verdoppelte sich das Vermögen des Ehepaars binnen eines Jahres auf schätzungsweise 1,185 Milliarden Pfund (1,36 Milliarden Euro) "dank schlauer Investitionen in Fußball, Nahrungsmittel und Getränke, Immobilien und Mode".
Finnland Favorit und Australien holt auf: ESC-Finale komplett
Vor dem Finale des Eurovision Song Contest (ESC) hat Finnland seine Rolle als Topfavorit ausgebaut. In den Wettbüros stiegen am Freitag die Siegchancen des finnischen Duos Pete Parkokonen und Linda Lampenius nach dem zweiten Halbfinale weiter an. Als stärkste Konkurrenz der Finnen gilt nun die Australierin Delta Goodrem, die sich am Donnerstagabend mit neun weiteren Startern für das Finale am Samstag qualifizieren konnte.
Uschi Glas hadert mit verpassten Chancen in Autorenkino aus 60er und 70er Jahren
Die Schauspielerin Uschi Glas hadert mit verpassten künstlerischen Gelegenheiten im Autorenkino des sogenannten Neuen Deutschen Films der 60er und 70er Jahre. Wegen ihrer Weigerung, sich für linke Positionen vereinnahmen zu lassen, sei sie "draußen" gewesen, kritisierte die 82-Jährige im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Mitteilung vom Freitag. "Ich hätte meine Seele nicht verkaufen können - ich fühlte mich wirklich erpresst."